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Modifiziertes Mikrofontrichterdesign

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016988D
Original Publication Date: 1999-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Stefan Maslow: AUTHOR [+3]

Abstract

Der Einbau von Mikrofonen (für z.B. Freisprecheinrichtungen) in Telekommunikationsendgeräte erfordert das Beachten gewisser Randbedingungen. So ist die Austrittsfläche vom Vorkammervolumen abhängig, was zu einer begrenzten designerischen Freiheit bei der Plazierung der Austrittsöffnungen führt. Weiterhin kann es im Mikrofonbereich zu ESD-Problemen kommen ( E lectro S tatic D ischarge), wenn die Austrittsstrecke zu klein gewählt wird. Bei immer flacher werdenden Telekommunikationsendgeräten wurden, um die beschriebenen Probleme zu umgehen, die Austrittsöffnungen direkt über dem Mikrofon plaziert, obwohl sie vom Gerätedesigner an einer anderen Stelle plaziert werden sollten. Zur Vermeidung von ESD-Problemen wurden zudem Hutzen oder Ausbeulungen im Bereich des Mikrofons vorgenommen, um die geforderte Mindestaustrittstrecke einzuhalten.

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Information / Kommunikation

Modifiziertes Mikrofontrichterdesign

Idee: Stefan Maslow, Ennepetal; Klaus Göring, Bocholt; Stefan Pieper, Haltern

Der Einbau von Mikrofonen (für z.B. Freisprecheinrichtungen) inTelekommunikationsendgeräte erfordert das Beachten gewisser Randbedingungen. So istdie Austrittsfläche vom Vorkammervolumen abhängig, was zu einer begrenztendesignerischen Freiheit bei der Plazierung der Austrittsöffnungen führt. Weiterhin kann esim Mikrofonbereich zu ESD-Problemen kommen ( E lectro� S tatic� D ischarge), wenn dieAustrittsstrecke zu klein gewählt wird.

Bei immer flacher werdenden Telekommunikationsendgeräten wurden, um diebeschriebenen Probleme zu umgehen, die Austrittsöffnungen direkt über dem Mikrofonplaziert, obwohl sie vom Gerätedesigner an einer anderen Stelle plaziert werden sollten. ZurVermeidung von ESD-Problemen wurden zudem Hutzen oder Ausbeulungen im Bereichdes Mikrofons vorgenommen, um die geforderte Mindestaustrittstrecke einzuhalten.

Da sich bei noch flacheren Geräte-Baugrößen die beschriebenen Probleme nur noch schwerlösen lassen, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die in der Fig.1 anhand einesAusführungsbeispiels dargestellte Lösung anzuwenden. Hierbei muß das Mikrofon nichtmehr direkt unter den Austrittsöffnungen liegen. Das wird durch die Einbringung eineswirksamen Strömungswiderstandes als Ergebnis der Bildung eines schallführenden Kanalsauf die Austrittsöffnungen und die vielseitigen Möglichkeiten der...