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Antennenmontageverfahren für mobile Telekommunikationsendgeräte

IP.com Disclosure Number: IPCOM000016990D
Original Publication Date: 1999-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-21
Document File: 2 page(s) / 37K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Rupert Stögmüller: AUTHOR [+2]

Abstract

Mobile Telekommunikationsendgeräte die mittels Schnurloskommunikation mit einer Sende-/Empfangseinheit in Verbindung stehen, benötigen zum Senden und Empfangen eine Antenne. Um diese Antenne mit einem Gehäuse zu versehen, daß diese vor Umwelteinflüssen schützt, in Ausführung und Anmutung zum Design des restlichen Gerätes paßt und so befestigt ist, daß sie mechanischen Belastungen widerstehen kann, ohne dabei beschädigt zu werden, sind verschiedene Verfahren bekannt. So ist z.B. ein Verfahren bekannt, bei dem eine Helixantenne an einem Ende in eine Buchse eingefaßt wird. Diese Einheit wird mit Kunststoff umspritzt oder durch thermische Verfahren in ein Kunststoffgehäuse eingebettet. Die so erstellte Antenne muß anschließend in ein entsprechendes Gegenstück eingeschraubt oder durch Druck eingerastet werden. In der Regel erfolgt die Montage in einem 90°-Winkel zur allgemeinen Montagerichtung. Die elektrische Kontaktierung erfolgt anschließend durch eine Lötverbindung oder mittels einer auf die Leiterplatte gelöteten Kontaktfeder.

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Information / Kommunikation

Antennenmontageverfahren für mobile Telekommunikationsendgeräte

Idee: Rupert Stögmüller, München; Claude Umland, Bocholt

Mobile Telekommunikationsendgeräte die mittels Schnurloskommunikation mit einerSende-/Empfangseinheit in Verbindung stehen, benötigen zum Senden und Empfangen eineAntenne. Um diese Antenne mit einem Gehäuse zu versehen, daß diese vorUmwelteinflüssen schützt, in Ausführung und Anmutung zum Design des restlichen Gerätespaßt und so befestigt ist, daß sie mechanischen Belastungen widerstehen kann, ohne dabeibeschädigt zu werden, sind verschiedene Verfahren bekannt.

So ist z.B. ein Verfahren bekannt, bei dem eine Helixantenne an einem Ende in eine Buchseeingefaßt wird. Diese Einheit wird mit Kunststoff umspritzt oder durch thermischeVerfahren in ein Kunststoffgehäuse eingebettet. Die so erstellte Antenne muß anschließendin ein entsprechendes Gegenstück eingeschraubt oder durch Druck eingerastet werden. Inder Regel erfolgt die Montage in einem 90°-Winkel zur allgemeinen Montagerichtung. Dieelektrische Kontaktierung erfolgt anschließend durch eine Lötverbindung oder mittels einerauf die Leiterplatte gelöteten Kontaktfeder.

Um bei den bekannten Montageverfahren eine Modifikation vorzunehmen macht man sichden Umstand zunutze, daß eine Helixantenne mechanisch betrachtet eine Spiralfederdarstellt. Wie im Schnitt A-A der Figur 1 dargestellt, kann die Helixantenne auf ein imAntennengehäuse befindlichen Zapfen geschoben werden, der die Helixantenne zentriert.Diese Montagemodifikation erlaubt für elektrisch gleiche Antennen ein unterschiedlichesGehäuse, daß dem Design de...