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Handy mit kontaktlos-Interface

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017010D
Original Publication Date: 1999-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Franz Brücklmayr: AUTHOR

Abstract

Der Einsatzbereich von Mobiltelefonen beschränkt sich derzeit im Wesentlichen auf das Telefonieren. Bei einzelnen Modellen ist zusätzlich das Schreiben und Versenden von Emails oder auch die Benutzung als Voice-Recorder möglich. Der Chip der in Mobiltelefonen als Sicherheitsmodul eingesetzten Chipkarten ließe darüber hinaus aber noch weitere Funktionen zu, die jedoch durch den für Chipkarten ungewöhnlichen Formfaktor (ID 00) und durch die Forderung des ständigen Verbleibs der Chipkarte im Telefon zur Aufrechterhaltung der Empfangsbereitschaft eingeschränkt wird. Aus diesem Grund werden in Mobiltelefonen Chipkarten mit nur einer Funktion eingesetzt. Bezüglich der Sicherheit der Eingaben, die ein Nutzer über die Tastatur in sein Mobiltelefon tätigt, ist das Vertrauen des Benutzers unstrittig wesentlich höher, als etwa gegenüber einem öffentlichen Terminal, in das der Nutzer unter Einsatz einer anderen Chipkarte Eingaben tätigt. Insofern wäre es zweckmäßig das Mobiltelefon mit einem kontaktlosen Interface auszustatten, mit dessen Hilfe der Nutzer Verbindung zu anderen Einrichtungen (z.B. Terminals) aufnehmen könnte. Das Mobiltelefon kann hier quasi als kontaktlose Chipkarte gegenüber einem beliebig gearteten Terminal auftreten. Der Nutzer kann mit dieser Lösung alle Eingaben gegenüber dem Terminal auf der Tastatur seines Mobiltelefons tätigen, in dessen Manipulationssicherheit er berechtigter Weise wesentlich mehr Vertrauen, als zu einer öffentlich zugänglichen Einrichtung hat. Zusätzlich können Rückmeldungen vom Terminal auf dem Display des Mobiltelefons angezeigt werden, so daß die komplette Kommunikation über das Mobiltelefon erfolgen kann.

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Bauelemente

Handy mit kontaktlos-Interface

Idee: Franz Brücklmayr, Kaufering

Der Einsatzbereich von Mobiltelefonen beschränkt sich derzeit im Wesentlichen auf dasTelefonieren. Bei einzelnen Modellen ist zusätzlich das Schreiben und Versenden vonEmails oder auch die Benutzung als Voice-Recorder möglich. Der Chip der inMobiltelefonen als Sicherheitsmodul eingesetzten Chipkarten ließe darüber hinaus aber nochweitere Funktionen zu, die jedoch durch den für Chipkarten ungewöhnlichen Formfaktor(ID 00) und durch die Forderung des ständigen Verbleibs der Chipkarte im Telefon zurAufrechterhaltung der Empfangsbereitschaft eingeschränkt wird. Aus diesem Grund werdenin Mobiltelefonen Chipkarten mit nur einer Funktion eingesetzt.

Bezüglich der Sicherheit der Eingaben, die ein Nutzer über die Tastatur in sein Mobiltelefontätigt, ist das Vertrauen des Benutzers unstrittig wesentlich höher, als etwa gegenübereinem öffentlichen Terminal, in das der Nutzer unter Einsatz einer anderen ChipkarteEingaben tätigt. Insofern wäre es zweckmäßig das Mobiltelefon mit einem kontaktlosenInterface auszustatten, mit dessen Hilfe der Nutzer Verbindung zu anderen Einrichtungen(z.B. Terminals) aufnehmen könnte. Das Mobiltelefon kann hier quasi als kontaktloseChipkarte gegenüber einem beliebig gearteten Terminal auftreten. Der Nutzer kann mitdieser Lösung alle Eingaben gegenüber dem Terminal auf der Tastatur seines Mobiltelefonstätigen, in dessen Manipulationssicherheit er berechtigter Weise wesentlich mehr Vertrauen,als zu einer öffentlich zugänglichen Einrichtung hat. Zusätzlich können Rückmeldungenvom Terminal auf dem Display des Mobiltelefons angezeigt werden, so daß die kompletteKommunikation über das Mobiltelefon erfolgen kann.

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