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Wärmemelder

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017011D
Original Publication Date: 1999-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 21K

Publishing Venue

Siemens

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Max Schlegel: AUTHOR

Abstract

Ein Wärmemelder für die Überwachung von Räumen und Anlagen, in denen bei einem Brandausbruch ein rascher Temperaturanstieg zu erwarten ist oder andere Brandmelder aus betrieblichen Gründen nicht eingesetzt werden können, enthält zwei NTC-Thermistoren, und zwar einen bedrahteten, thermisch flinken Außensensor 1 zur Messung der Umgebungstemperatur T A und einen auf dem Melderprint in SMD-Technik angeordneten trägen Innensensor 2 zur Messung der Temperatur T I im Inneren des Meldergehäuses. Die Signale der Sensoren 1 und 2 werden in Linearisierungsnetzwerken 3 linearisiert (linearisierte Spannungen V 1 und V 2 ) und durchlaufen anschließend zusammen mit einer von einer Quelle 4 gelieferten konstanten Spannung V k eine Linearkombination 5.

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Bauelemente

Wärmemelder

Idee: Max Schlegel, Stäfa (Schweiz)

Ein Wärmemelder für die Überwachung von Räumen und Anlagen, in denen bei einemBrandausbruch ein rascher Temperaturanstieg zu erwarten ist oder andere Brandmelder ausbetrieblichen Gründen nicht eingesetzt werden können, enthält zwei NTC-Thermistoren,und zwar einen bedrahteten, thermisch flinken Außensensor 1 zur Messung derUmgebungstemperatur T A  und einen auf dem Melderprint in SMD-Technik angeordnetenträgen Innensensor 2 zur Messung der Temperatur T I  im Inneren des Meldergehäuses. DieSignale der Sensoren 1 und 2 werden in Linearisierungsnetzwerken 3 linearisiert(linearisierte Spannungen V 1  und V 2 ) und durchlaufen anschließend zusammen mit einer voneiner Quelle 4 gelieferten konstanten Spannung V k  eine Linearkombination 5.

Das am Ausgang der Linearkombination 5 erhältliche Ausgangssignal v o  des Melders isteine linearisierte analoge Spannung, die sich aus einem Konstantspannungsanteil a.V k , auseinem Absolutanteil b.V 1  für die Temperatur T A  des Außensensors 1 und aus einemDifferenzanteil b/d.(V 1  - V 2 ) für die Temperaturdifferenz   D  T = T A  - T I  zwischen den beidenSensoren 1 und 2 zusammensetzt. Die drei Parameter a, b und d sind wählbareDimensionierungsgrößen, die in der Praxis wie folgt festgelegt werden: Die Größe d, diedas Gewicht des Differenzanteils bezeichnet, wird unabhängig gewählt, beispielsweise mit d= 0.5. Das bedeutet, daß der Differenzanteil mit dem Faktor 1/d = 2 stärker bewertet wirdals der Absolutanteil, so daß eine Temperaturdifferenz von 10° die gleiche Wirkung erzeugtwie eine um 20° höhere statische Temperatur.

Die Dimensionierungsgrößen a und b werden vorzugsweise dadurch festgelegt, daß man dasMelder-Ausgangssignal v o  bei der statischen Auslö...