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Modulare Steckverbindung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017017D
Original Publication Date: 1999-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 6 page(s) / 167K

Publishing Venue

Siemens

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Martin Sträb: AUTHOR [+4]

Abstract

Um eine im Türbereich eines Kraftfahrzeuges befindliche elektronische Zentralsteuerung mit Applikationen im Fahrzeuginnenraum zu verbinden, wurden bisher mehrere Kupplungsstecksysteme zwischen einem Kabelbaum und den jeweiligen Applikationen vorgesehen. Durch die Befestigung der Kupplungsstecksysteme können sich jedoch schwingungstechnische Probleme ergeben. Eine schwingungstechnisch verbesserte Anordnung kann man erreichen, indem man die nötige elektrische Verbindung als modulares Stecksystem ausführt. Dieses besteht aus mindestens zwei Buchsengehäusen, deren Kammern die kabelbaumseitigen Kontakte aufnehmen. Nach dem Kontaktieren der Buchsengehäuse mit den entsprechenden Kontakten des Kabelbaums, werden diese in eine Abdeckkappe eingerastet bzw. eingeschoben. Die Buchsengehäuse, die in der lediglich als Träger und Hilfsmittel zur Montage dienenden Abdeckkappe schwimmend vorverrastet sind, werden bei der Kontaktierung mit der in der Applikation integrierten Stiftleiste mittels eigens dafür vorgesehenen Zentrierrippen zentriert. Die Abdeckkappe wird während des Kontaktierungs- Arbeitsschrittes mit einem auf der jeweiligen Applikation vormontierten Halteelement (z.B. Hebel [vgl. Fig. 1] oder Bajonettschieber [vgl. Fig. 2a/2b]) in die Stiftleiste montiert und verrastet. Um den Montagevorgang bei Verwendung eines Bajonettschiebers zu erleichtern, kann der Bajonettschieber auf der Seite der Abdeckkappe mit einer großen Einlaufschräge ausgestattet sein.

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Bauelemente

Modulare Steckverbindung

Idee: Martin Sträb, Dießen; Wilhelm Grzywok, München; Richard Flieger, Stammham;

Michael Roth, München

Um eine im Türbereich eines Kraftfahrzeuges befindliche elektronische Zentralsteuerung mitApplikationen im Fahrzeuginnenraum zu verbinden, wurden bisher mehrereKupplungsstecksysteme zwischen einem Kabelbaum und den jeweiligen Applikationenvorgesehen. Durch die Befestigung der Kupplungsstecksysteme können sich jedochschwingungstechnische Probleme ergeben.

Eine schwingungstechnisch verbesserte Anordnung kann man erreichen, indem man dienötige elektrische Verbindung als modulares Stecksystem ausführt. Dieses besteht ausmindestens zwei Buchsengehäusen, deren Kammern die kabelbaumseitigen Kontakteaufnehmen. Nach dem Kontaktieren der Buchsengehäuse mit den entsprechendenKontakten des Kabelbaums, werden diese in eine Abdeckkappe eingerastet bzw.eingeschoben. Die Buchsengehäuse, die in der lediglich als Träger und Hilfsmittel zurMontage dienenden Abdeckkappe schwimmend vorverrastet sind, werden bei derKontaktierung mit der in der Applikation integrierten Stiftleiste mittels eigens dafürvorgesehenen Zentrierrippen zentriert. Die Abdeckkappe wird während des Kontaktierungs-Arbeitsschrittes mit einem auf der jeweiligen Applikation vormontierten Halteelement (z.B.Hebel [vgl. Fig. 1] oder Bajonettschieber [vgl. Fig. 2a/2b]) in die Stiftleiste montiert undverrastet. Um den Montagevorgang bei Verwendung eines Bajonettschiebers zu erleichtern,kann der Bajonettschieber auf der Seite der Abdeckkappe mit einer großen Einlaufschrägeausgestattet sein.

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