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Verfahren zur Personenidentifikation mittels Iris-Erkennung und gleichzeitiger Analyse der Fahrtauglichkeit

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017046D
Original Publication Date: 1999-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 15K

Publishing Venue

Siemens

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Franz-Josef Elflein: AUTHOR

Abstract

Das Versetzen eines Kraftfahrzeuges in einen fahrbereiten Betriebszustand kann z.B. durch eine Identifikation des Kraftfahrzeugführers mittels eines Schlüssels, einer Identifikationskarte oder z.B. eines Zahlencodes erfolgen. Bei diesen bisher bekannten Identifikationsverfahren findet allerdings keine Kontrolle dahingehend statt, inwieweit der das Identifikationsmerkmal eingebende Nutzer auch wirklich mit dem berechtigten Nutzer übereinstimmt. Zudem findet keine Kontrolle der Fahrtüchtigkeit des jeweiligen Nutzers statt. Eine Möglichkeit einen berechtigten Nutzer und dessen jeweilige Fahrtüchtigkeit berührungslos vor Fahrtantritt zu überprüfen, besteht in der Verwendung eines Iris- Erkennungssystems zu Personenidentifikation. Hierbei macht man sich den Umstand zunutze, daß die Iris aufgrund ihrer mehr als 266 Strukturmerkmale eine solche Unterscheidungssicherheit bietet, daß selbst eineiige Zwillinge zweifelsfrei zu unterscheiden sind. Zudem kann ein Alkohol-/Drogenkonsum anhand einer Aufweitung der Iris erkannt werden, wodurch Rückschlüsse auf die Fahrtüchtigkeit der zu identifizierenden Person gezogen werden können.

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Energie

Verfahren zur Personenidentifikation mittels Iris-Erkennung undgleichzeitiger Analyse der Fahrtauglichkeit

Idee: Franz-Josef Elflein, Schwandorf

Das Versetzen eines Kraftfahrzeuges in einen fahrbereiten Betriebszustand kann z.B. durcheine Identifikation des Kraftfahrzeugführers mittels eines Schlüssels, einerIdentifikationskarte oder z.B. eines Zahlencodes erfolgen. Bei diesen bisher bekanntenIdentifikationsverfahren findet allerdings keine Kontrolle dahingehend statt, inwieweit derdas Identifikationsmerkmal eingebende Nutzer auch wirklich mit dem berechtigten Nutzerübereinstimmt. Zudem findet keine Kontrolle der Fahrtüchtigkeit des jeweiligen Nutzersstatt.

Eine Möglichkeit einen berechtigten Nutzer und dessen jeweilige Fahrtüchtigkeitberührungslos vor Fahrtantritt zu überprüfen, besteht in der Verwendung eines Iris-Erkennungssystems zu Personenidentifikation. Hierbei macht man sich den Umstandzunutze, daß die Iris aufgrund ihrer mehr als 266 Strukturmerkmale eine solcheUnterscheidungssicherheit bietet, daß selbst eineiige Zwillinge zweifelsfrei zu unterscheidensind. Zudem kann ein Alkohol-/Drogenkonsum anhand einer Aufweitung der Iris erkanntwerden, wodurch Rückschlüsse auf die Fahrtüchtigkeit der zu identifizierenden Persongezogen werden können.

Um eine ausreichende Erkennungssicherheit sicherzustellen hat sich der Einsatz einerzweistufigen Iris-Erkennung als sinnvoll erwiesen. Hierbei wird in einem ersten Schritt vorBetreten des Fahrzeuges eine Iris-Erkennung durchgeführt. Um auszuschließen, daß sicheine unberechtigte Person, die sich widerrechtlich Zugang zum Fahrzeug verschafft hat(z.B. durch Einschlagen einer Scheibe), diese Sicherung umgeht, wird imFahrzeuginnenraum eine zweite Iris-Erkennung durchgeführt.

Für den eigentlichen Vorgang der Iris-Erkennung wird mit Hilfe einer Aufnahmeeinheit füroptische Signale (z.B. Videokamera) eine Aufnahme der Iris der zu identifizierenden Personerstellt. Nach der Auswertung der charak...