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Automatische Lautstärkeanpassung bei Mobiltelefonen durch Erkennen des „Ohrkontaktes“

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017064D
Original Publication Date: 1999-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 1 page(s) / 13K

Publishing Venue

Siemens

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Gerhard Streicher: AUTHOR

Abstract

Beim Betrieb von Mobiltelefonen kann es zur Abgabe unterschiedlich lauter Signale durch das Mobiltelefon kommen. Während z.B. bei einer akustischen Anrufsignalisierung sehr laute Signale abgegeben werden, kommt es bei einer Kommunikation mit dem Telefon- Gesprächspartner zu einer Abgabe verhältnismäßig leiser Signale. Grundsätzlich darf es allerdings zu keiner Abgabe lauter Signale kommen, wenn sich das Mobiltelefon in der Nähe des Ohres des Benutzers befindet, da dies vom Benutzer meist als unangenehm empfunden wird.

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Information / Kommunikation

Automatische Lautstärkeanpassung bei Mobiltelefonen durch Erkennendes „Ohrkontaktes“

Idee: Gerhard Streicher, Postbauer-Heng

Beim Betrieb von Mobiltelefonen kann es zur Abgabe unterschiedlich lauter Signale durchdas Mobiltelefon kommen. Während z.B. bei einer akustischen Anrufsignalisierung sehrlaute Signale abgegeben werden, kommt es bei einer Kommunikation mit dem Telefon-Gesprächspartner zu einer Abgabe verhältnismäßig leiser Signale. Grundsätzlich darf esallerdings zu keiner Abgabe lauter Signale kommen, wenn sich das Mobiltelefon in der Nähedes Ohres des Benutzers befindet, da dies vom Benutzer meist als unangenehm empfundenwird.

Es hat sich daher als zweckmäßig erwiesen, Mobiltelefone mit einer Einrichtung zuversehen, die zuverlässig erkennt, ob sich das Mobiltelefon gerade in der Nähe des Ohr desBenutzers befindet. Stellt diese Erkennungs-Einrichtung einen derartigen Positionierung desMobiltelefons relativ zum Ohr fest, kann die Lautstärke der abzugebenden Signale auf dasjeweils vom Benutzer als „verträglich“ wahrgenommene Maß reduziert werden. EineMöglichkeit die relative Position des Mobiltelefons zum Körper des Benutzers zu erkennen,stellt die Erkennung der Körperwärme des Benutzers über z.B. einen Infrarotsensor dar.

Siemens Technik Report

Jahrgang 2  Nr. 4  Juli 1999