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Zweifach wirkende Zweitverriegelung von Kontakten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017079D
Original Publication Date: 1999-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Dirk Reifel: AUTHOR [+2]

Abstract

Zur Sicherung von Steckverbindungen, wie sie zum Beispiel bei Lichtwellenleitern Anwendung finden, ist es bekannt eine doppelte Verriegelung zu verwenden, bei der die erste Kontaktsicherung durch einen Kunststoffrasthaken oder einer Feder am Kontakt und die zweite Kontaktsicherung durch die Hinterfassung des Kontaktes an einer definierten Kante oder durch Blockieren des Kunststoffrastarms realisiert wird. Das reine Blockieren des Rastarms bewirkt eine Verknüpfung der beiden Kontaktsicherungen, so daß die Kontaktsicherungen nicht mehr unabhängig voneinander wirken können. Der Kunststoffarm kann dabei regelmäßig eine geringere Kraft als eine Metallfeder am Kontakt aufnehmen und neigt daher bei Belastung zum Ausknicken. Fig. 1a und 1b zeigen als Kontakt ein LWL-Insert (3), das über einen Kunststoffrastarm (1) an einer umlaufenden Rippe (4) primär gesichert ist. Damit der Kunststoffrastarm (1) bei Zugbelastung nicht nach oben ausknickt, wird eine U-förmige Sekundärsicherung (2) (siehe auch Fig. 2a und 2b) von oben auf den Kunststoffrastarm (1) aufgeschoben. Die Sekundärsicherung (2) blockiert somit mit ihrem Mittelteil den Kunststoffrastarm (1), damit dieser nicht nach oben ausfedern oder ausknicken kann und hintergreift gleichzeitig eine zweite umlaufende Rippe (5) am LWL-Insert (siehe Fig. 3).

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Bauelemente

Zweifach wirkende Zweitverriegelung von Kontakten

Idee: Dirk Reifel, Stutensee; Carsten Buck, Karlsruhe

Zur Sicherung von Steckverbindungen, wie sie zum Beispiel bei Lichtwellenleitern Anwendungfinden, ist es bekannt eine doppelte Verriegelung zu verwenden, bei der die ersteKontaktsicherung durch einen Kunststoffrasthaken oder einer Feder am Kontakt und die zweiteKontaktsicherung durch die Hinterfassung des Kontaktes an einer definierten Kante oder durchBlockieren des Kunststoffrastarms realisiert wird. Das reine Blockieren des Rastarms bewirkteine Verknüpfung der beiden Kontaktsicherungen, so daß die Kontaktsicherungen nicht mehrunabhängig voneinander wirken können. Der Kunststoffarm kann dabei regelmäßig eine geringereKraft als eine Metallfeder am Kontakt aufnehmen und neigt daher bei Belastung zum Ausknicken.

Fig. 1a und 1b zeigen als Kontakt ein LWL-Insert (3), das über einen Kunststoffrastarm (1) aneiner umlaufenden Rippe (4) primär gesichert ist. Damit der Kunststoffrastarm (1) beiZugbelastung nicht nach oben ausknickt, wird eine U-förmige Sekundärsicherung (2) (siehe auchFig. 2a und 2b) von oben auf den Kunststoffrastarm (1) aufgeschoben. Die Sekundärsicherung(2) blockiert somit mit ihrem Mittelteil den Kunststoffrastarm (1), damit dieser nicht nach obenausfedern oder ausknicken kann und hintergreift gleichzeitig eine zweite umlaufende Rippe (5) amLWL-Insert (siehe Fig. 3).

Durch eine derartige Sekundärsicherung (2) wird der Kunststoffra...