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Mehrfach Saugüberfall

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017113D
Original Publication Date: 1999-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 1 page(s) / 105K

Publishing Venue

Siemens

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Uwe Baum: AUTHOR [+2]

Abstract

Beim Einsatz von Stauwehren kann es hinter der Staumauer zu Schaumbildung infolge Sauerstoffeintrag in das überfallende Wasser und nachfolgende Verwirbelung im Tosbecken kommen. Dieses Problem wird bekannter Weise dadurch gelöst, daß man Offshore- Rückgabeleitungen mit Mündung in Seebodennähe installiert. Durch die kombinierte Verwendung eines Mehrfach- Saugüberfalls wird überfallendes Wasser und somit ein zusätzlicher Sauerstoffeintrag vermieden. Desweiteren erfolgt die Energieumwandlung nicht in einem Tosbecken, sondern durch die Druckverluste der in Betrieb befindlichen Heberleitungen. Dies wird durch eine orgelartige Anordnung von kleinen Rohren erreicht, die selbstjustierend unterschiedliche Randbedingungen realisieren sollen. Mögliche Ausführungsvarianten von Rohranordnungen sind in den Figuren 2a bis 2d dargestellt.

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Energie

Mehrfach Saugüberfall

Idee: Uwe Baum, Hemhofen; Prof. Peter Franke, Berlin

Beim Einsatz von Stauwehren kann es hinter der Staumauer zu Schaumbildung infolgeSauerstoffeintrag in das überfallende Wasser und nachfolgende Verwirbelung im Tosbeckenkommen. Dieses Problem wird bekannter Weise dadurch gelöst, daß man Offshore-Rückgabeleitungen mit Mündung in Seebodennähe installiert.

Durch die kombinierte Verwendung eines Mehrfach- Saugüberfalls wird überfallendes Wasserund somit ein zusätzlicher Sauerstoffeintrag vermieden. Desweiteren erfolgt dieEnergieumwandlung nicht in einem Tosbecken, sondern durch die Druckverluste der in Betriebbefindlichen Heberleitungen. Dies wird durch eine orgelartige Anordnung von kleinen Rohrenerreicht, die selbstjustierend unterschiedliche Randbedingungen realisieren sollen. MöglicheAusführungsvarianten von Rohranordnungen sind in den Figuren 2a bis 2d dargestellt.

Fig. 1

Schnitt A

Siemens Technik Report

Jahrgang 2� Nr. 5� Oktober 1999