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Kopfspule für die MR-Bildgebung mit optimierter Sichtfreiheit

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017116D
Original Publication Date: 1999-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 1 page(s) / 13K

Publishing Venue

Siemens

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Marco Thomas: AUTHOR [+2]

Abstract

Um bei MR-Untersuchungen des Kopfbereiches das Signal-Rausch-Verhältnis und damit die Bildqualität erheblich zu verbessern, finden anstelle von Ganzkörperantennen häufig „taucherhelmähnliche“ Kopfantennen Verwendung. Dabei werden wegen günstigerer Empfangs- und Herstellungseigenschaften breite Kupferbänder – parallel zur Untersuchungsoberfläche angeordnet – eingesetzt. Diese führen jedoch zu einer Einschränkung des freien Sichtfeldes des Untersuchten, der sich dadurch häufig eingeschlossen fühlt und sich ängstigt.

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Gesundheit

Kopfspule für die MR-Bildgebung mit optimierter Sichtfreiheit

Idee: Marco Thomas, Buckenhof; Axel Friedrich, Nürnberg

Um bei MR-Untersuchungen des Kopfbereiches das Signal-Rausch-Verhältnis und damit dieBildqualität erheblich zu verbessern, finden anstelle von Ganzkörperantennen häufig„taucherhelmähnliche“ Kopfantennen Verwendung. Dabei werden wegen günstigerer Empfangs-und Herstellungseigenschaften breite Kupferbänder – parallel zur Untersuchungsoberflächeangeordnet – eingesetzt.

Diese führen jedoch zu einer Einschränkung des freien Sichtfeldes des Untersuchten, der sichdadurch häufig eingeschlossen fühlt und sich ängstigt.

Es wird daher vorgeschlagen, in Bereichen der Kopfantennen, in denen Sichtfensterwünschenswert sind, die Kupferbandleiter senkrecht bezüglich der Oberfläche desUntersuchungsbereichs anzuordnen. In den übrigen Bereichen sind sie in herkömmlicher Weiseflach oder parallel bzgl. der Oberfläche ausgerichtet.

Siemens Technik Report

Jahrgang 2� Nr. 5� Oktober 1999