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Service für intelligente Netzwerke: Automatic Black List Insertion

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017122D
Original Publication Date: 1999-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 1 page(s) / 13K

Publishing Venue

Siemens

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Manfred Lilge: AUTHOR

Abstract

Möchte ein Teilnehmer eines Telefonnetzes von bestimmten anderen Teilnehmern nicht mehr erreicht werden, so kann seine Telefongesellschaft ein Black List Screening für diesen Teilnehmer einrichten. Dadurch wird das Durchschalten von Rufen eines oder mehrerer anrufender Teilnehmer (A-Teilnehmer) an den Empfänger (B-Teilnehmer) unterbunden, wenn sich der betr. A-Teilnehmer in der Black List des B-Teilnehmers befindet. Diese Black Lists sind eine Funktion des Telekommunikationsnetzes und müssen gewöhnlicherweise von einem Operator direkt an der Vermittlungsstelle administriert werden.

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Information / Kommunikation

Service für intelligente Netzwerke: Automatic Black List Insertion

Idee: Manfred Lilge, Berlin

Möchte ein Teilnehmer eines Telefonnetzes von bestimmten anderen Teilnehmern nicht mehrerreicht werden, so kann seine Telefongesellschaft ein Black List Screening für diesen Teilnehmereinrichten.� Dadurch� wird� das� Durchschalten� von� Rufen� eines� oder� mehrerer� anrufenderTeilnehmer (A-Teilnehmer) an den Empfänger (B-Teilnehmer) unterbunden, wenn sich der betr.A-Teilnehmer in der Black List des B-Teilnehmers befindet.

Diese Black Lists sind eine Funktion des Telekommunikationsnetzes und müssengewöhnlicherweise von einem Operator direkt an der Vermittlungsstelle administriert werden.

Der Automatic Black List Insertion Service ermöglicht es dem B-Teilnehmer, schon währendeines Gespräches die Rufnummer des A-Teilnehmers in seine Black List einzufügen. Über eineService-Telefonnummer kann dies auch nach einem Gespräch oder einem versuchten Gespräch(z.B. bei „Klingelstörern“) erfolgen.

Wenn der B-Teilnehmer den Dienst subskribiert hat, wird die Servicelogik bei einem Anruf anden� B-Teilnehmer� über� einen� Terminating� Line� Trigger� (TDP12)� aktiviert.� Die� Servicelogiküberprüft, ob die Rufnummer des A-Teilnehmers – diese ist in der zum SCP signalisierten INAPOP:IDP� enthalten� –� in� der� Black� List� des� adressierten� B-Teilnehmers� aufgeführt� ist.� Ist� sieenthalten, so wird der Ruf unterdrückt, ansonsten mittels de...