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Nachtdesign – Außenbeleuchtung an Schienenfahrzeugen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017132D
Original Publication Date: 1999-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 1 page(s) / 14K

Publishing Venue

Siemens

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Jürgen Schlaht: AUTHOR

Abstract

· Durch den Einsatz von aktiven bzw. passiven Leuchtmitteln an markanten Punkten oder Flächen von Schienenfahrzeugen (z.B. Türen, Außenkontur, Front- bzw. Heckbereich), wird die passive Sicherheit erhöht. · Bei den passiven Leuchtmitteln kann es sich um Leuchtstreifen, Leuchtpunkte sowie um fluoreszierende Beschichtungen bzw. fluoreszierende Lackierungen handeln. Weiterhin läßt sich ein Nachtdesign z. B. mit einer aktiven Beleuchtung im Unterflurbereich durch Leuchtstoffröhren oder farbige Beleuchtung realisieren.

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Verkehr

Nachtdesign – Außenbeleuchtung an Schienenfahrzeugen

Idee: Jürgen Schlaht, Fürth

·� � Durch den Einsatz von aktiven bzw. passiven Leuchtmitteln an markanten Punkten oderFlächen von Schienenfahrzeugen (z.B. Türen, Außenkontur, Front- bzw. Heckbereich), wirddie passive Sicherheit erhöht.

·� � Bei den passiven Leuchtmitteln kann es sich um Leuchtstreifen, Leuchtpunkte sowie umfluoreszierende Beschichtungen bzw. fluoreszierende Lackierungen handeln. Weiterhin läßtsich ein Nachtdesign z. B. mit einer aktiven Beleuchtung im Unterflurbereich durchLeuchtstoffröhren oder farbige Beleuchtung realisieren.

·� � Schienenfahrzeuge mit solchen zusätzlichen Leuchtmitteln lassen sich bei Dämmerung und beiDunkelheit sowie bei witterungsbedingt schlechten Sichtverhältnissen besser erkennen. Diesbedeutet vor allen Dingen einen Sicherheitsgewinn im innerstädtischen Straßenverkehr und beiunbeschrankten Bahnübergängen.

·� � Ein weiterer Vorteil des Nachtdesigns liegt in der Hervorhebung der Merkmale einesCorporate Designs auch bei Sichtverhältnissen.

Siemens Technik Report

Jahrgang 2� Nr. 5� Oktober 1999