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Kapazitive Kopplung für Chips auf rotierenden Scheiben

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017152D
Original Publication Date: 2000-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 15K

Publishing Venue

Siemens

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Robert Reiner: AUTHOR [+4]

Abstract

Mit kontaktlosen Schnittstellen ist es möglich, zwischen einem sich bewegenden Transponder und einem Schreib-/Lesegerät zu kommunizieren. Dies liegt beispielsweise vor, wenn sich der Transponder auf einem rotierenden Träger, etwa als Kopierschutz einer Compact-Disc (CD), befindet. Der Transponder soll dabei während des Betriebes der CD angesprochen werden können.

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Bauelemente

Kapazitive Kopplung für Chips auf rotierenden Scheiben

Idee: Robert Reiner, Neubiberg; Harald Hofmann, Fürth; Rupert Klement, Rosenheim;

Lorenz Gaul, Lenting

Mit kontaktlosen Schnittstellen ist es möglich, zwischen einem sich bewegendenTransponder  und  einem  Schreib-/Lesegerät  zu  kommunizieren.  Dies  liegt  beispielsweisevor, wenn sich der Transponder auf einem rotierenden Träger, etwa als Kopierschutz einerCompact-Disc (CD), befindet. Der Transponder soll dabei während des Betriebes der CDangesprochen werden können.

Um dies zu realisieren, wurde eine kapazitive Kopplung zur CD hergestellt, dergestalt, dassauf  der  Etikettenseite  zwei  konzentrische  Ringe  angebracht  sind,  die  als  kapazitiveElektroden  wirken.  Dabei  wird  aber  zum  einen  die  Wirkung  der  kapazitiven  Kopplungdurch  die  in  der  CD  schon  enthaltene  elektrisch  leitende  Schicht  stark  herabgesetzt(kapazitiver Kurzschluss). Zum anderen ist dabei der Chip ist etwa auf Höhe des halbenRadius der CD angebracht und erzeugt somit eine Unwucht, deren unerwünschter Effektbesonders bei Erhöhung der Rotationsgeschwindigkeit zunimmt.

Es wird daher vorgeschlagen, die Eigenschaft der CD auszunutzen, dass die CD-eigeneleitende metallisierte Schicht nicht bis zum Mittelpunkt der CD reicht. In diesem innerenBereich wird auf der (Etiketten-  oder  Datenseite) eine Metallelektrode angebracht und diezweite Elektrode auf der Etikettenseite, vorzugsweise in Höhe des Datenbereich...