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Verteilte Architektur für HF-Kommunikation mit geringer Sendeleistung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017154D
Original Publication Date: 2000-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 21K

Publishing Venue

Siemens

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Nikolas Bergerhoff: AUTHOR

Abstract

Während Kraftfahrzeuge bisher üblicherweise mit einem mechanischen Schlüssel verriegelt wurden, kommen in Kraftfahrzeugen der neusten Generation schlüssellose Zugangskontrollsysteme zum Einsatz, die im wesentlichen aus mindestens einem mobilen ID-Geber und einer fest im Kraftfahrzeug installierten Sende-/Emfangseinrichtung bestehen. Durch diese zentral im Kraftfahrzeug angeordnete Sende-/Empfangseinrichtung, wird ein ID-Geber immer dann erkannt und ein Entriegelungsvorgang initiiert, wenn sich der ID- Geber in einer bestimmten Entferungszone um das Kraftfahrzeug befindet und sein von der Sende-/Empfangseinrichtung empfangenes Codesignal berechtigt ist (vgl. Fig. 1).

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Bauelemente

Verteilte Architektur für HF-Kommunikation mit geringer Sendeleistung

Idee: Nikolas Bergerhoff, Regensburg

Während Kraftfahrzeuge bisher üblicherweise mit einem mechanischen Schlüssel verriegeltwurden, kommen in Kraftfahrzeugen der neusten Generation schlüsselloseZugangskontrollsysteme zum Einsatz, die im wesentlichen aus mindestens einem mobilenID-Geber und einer fest im Kraftfahrzeug installierten Sende-/Emfangseinrichtung bestehen.Durch diese zentral im Kraftfahrzeug angeordnete Sende-/Empfangseinrichtung, wird einID-Geber immer dann erkannt und ein Entriegelungsvorgang initiiert, wenn sich der ID-Geber in einer bestimmten Entferungszone um das Kraftfahrzeug befindet und sein von derSende-/Empfangseinrichtung empfangenes Codesignal berechtigt ist (vgl. Fig. 1).

Um an jeder entriegelbaren Fahrzeugkomponente (also auch für Lenkradsperre undWegfahrsperre) eine eigene Empfangszone im Fahrzeuginneren auszubilden, in der die imFahrzeug installierte Sende-/Empfangseinrichtung einen ID-Geber selbsttätig erkennt (vgl.Fig. 2), wurden bisher Lösungen favorisiert, die auf den Einsatz niederfrequenter (z.B. 125MHz) elektrischer Felder zurückgreifen. Neben den Vorteilen solcher Lösungen (guteMaterialdurchdringung, kubische Feldabnahme etc.), bestehen allerdings insbesondere inden hohen Kosten für die speziellen Antennen und in der Abweichung von den bisher für dieFahrzeugfernentriegelung verwendeten Frequenzen (315 MHz, 433 MHz, 868 MHz) auchgravierende N...