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Antennenkontaktierung mit minimalem Platzbedarf und guten HF-Eigenschaften

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017162D
Original Publication Date: 2000-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 23K

Publishing Venue

Siemens

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Josef Borgert: AUTHOR [+3]

Abstract

Die steigende Nachfrage nach immer kleineren mobilen Telekommunikationsendgeräten erfordert große Anstrengungen in der Miniaturisierung der verwendeten Bauelement. In Bezug auf die Kontaktierung der benötigten Antenne bestehen derzeit verschiedene Lösungen mit unterschiedlichem Platzbedarf. Während Schraubverbindungen flexibel in der Montage sind, benötigen sie meist viel Raum. Dem stehen die Lötverbindungen gegenüber, die äußerst wenig Raum benötigen, aber unflexibel in der Montage sind. Eine sehr flexible Montage wird mit den Druckkontaktierungen erreicht, die je nach Ausführungsart unterschiedlich viel Raum benötigen. Um eine Antennenkontaktierung mit hochgradig flexibler Montage bei minimalem Platzbedarf herzustellen, hat es sich als sinnvoll erwiesen, eine Kombination der bekannten Methoden vorzunehmen. Als am zweckmäßigsten hat sich hierbei die Kombination der sehr flexibel montierbaren Druckkontaktierung und der einen sehr geringen Montageraum erfordernden Lötkontaktierung erwiesen. Die Verbindung wird derart ausgeführt, daß zwischen eine am Leiterplattenrand (1) liegende, halbe, galvanisierte Bohrung und dem Ende der Antennenhülse (2) ein als Spiralfeder ausgeführter Antennendraht (3) gestaucht wird. Durch das Stauchen des Antennendrahtes (3) kommt es somit neben einer festen Kontaktierung vorteilhaft zu einem Ausgleich der bei der Wendelung des Antennendrahtes (3) entstehenden Fertigungstoleranz (vgl. Fig.1a und Fig. 1b).

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Bauelemente

Antennenkontaktierung mit minimalem Platzbedarf und guten HF-Eigenschaften

Idee: Josef Borgert, Bocholt; Dietmar Gapski, Duisburg; Achim Lerner, Borken

Die steigende Nachfrage nach immer kleineren mobilen Telekommunikationsendgerätenerfordert große Anstrengungen in der Miniaturisierung der verwendeten Bauelement. InBezug auf die Kontaktierung der benötigten Antenne bestehen derzeit verschiedeneLösungen mit unterschiedlichem Platzbedarf. Während Schraubverbindungen flexibel in derMontage sind, benötigen sie meist viel Raum. Dem stehen die Lötverbindungen gegenüber,die äußerst wenig Raum benötigen, aber unflexibel in der Montage sind. Eine sehr flexibleMontage wird mit den Druckkontaktierungen erreicht, die je nach Ausführungsartunterschiedlich viel Raum benötigen.

Um eine Antennenkontaktierung mit hochgradig flexibler Montage bei minimalemPlatzbedarf herzustellen, hat es sich als sinnvoll erwiesen, eine Kombination der bekanntenMethoden vorzunehmen. Als am zweckmäßigsten hat sich hierbei die Kombination der sehrflexibel montierbaren Druckkontaktierung und der einen sehr geringen Montageraumerfordernden Lötkontaktierung erwiesen. Die Verbindung wird derart ausgeführt, daßzwischen eine am Leiterplattenrand (1) liegende, halbe, galvanisierte Bohrung und demEnde der Antennenhülse (2) ein als Spiralfeder ausgeführter Antennendraht (3) gestauchtwird. Durch das Stauchen des Antennendrahtes (3) kommt es somit neben einer festenKontaktierung vort...