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Leckageanschluß mit integrierter Schnappverbindung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017198D
Original Publication Date: 2000-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 3 page(s) / 30K

Publishing Venue

Siemens

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Unruh Mar c us: AUTHOR [+2]

Abstract

An einen Common-Rail-Diesel-Injektor ist ein Anschluß für die Dieselkraftstoff- Rückleitung anzubringen, der ohne Werkzeug mehrfach montierbar und wieder lösbar ist. Dabei muß aus Bauraumgründen auf eine kompakte Bauweise Wert gelegt werden. Der Anschluß muß sicher einrasten und es muß leicht erkennbar oder fühlbar sein, ob die Verbindung verrastet ist. Der beschriebene Leckageanschluß ist beispielsweise aus Kunststoff hergestellt und einteilig mit einem Schnapphaken ausgebildet. Figur 1 zeigt einen entsprechenden Leckageanschluß mit einem Anschlußstück (1), das in einen Injektorkopf eingeschoben ist. Der Leckageanschluß weist einen Schnapphaken (3) auf, der in eine entsprechende Ausnehmung (4) am Injektorkopf einrastbar ist. Nach dem Einrasten des Schnapphakens (3) ist der Leckageanschluß fest mit dem Injektorkopf verbunden. Der Aufnahmebereich (5), in den das Anschlußstück (1) eingeschoben wird, weist einen Absatz (6) auf, durch den der Dichtungsring verpreßt wird und bis zu dem auf dem das Anschlußstück (1) eingeschoben werden kannaufliegt. Der Schnapphaken (3) ist kann mit einem integrierten Hebel (7) versehen werden, bei dessen Drücken der Schnapphaken aus der Ausnehmung (4) am Injektorkopf (2) herausgeschwenkt wird und somit ein Abziehen des Leckageanschlusses möglich ist. Der Leckageanschluß weist Anschlußenden (8) auf, auf die eine Leckageleitung aufschiebbar ist.

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Verkehr

Leckageanschluß mit integrierter Schnappverbindung

Idee: Unruh Mar c us, Regensburg; Frank Wilhelm, Bamberg

An einen Common-Rail-Diesel-Injektor ist ein Anschluß für die Dieselkraftstoff-Rückleitung anzubringen, der ohne Werkzeug mehrfach montierbar und wieder lösbar ist.Dabei muß aus Bauraumgründen auf eine kompakte Bauweise Wert gelegt werden. DerAnschluß muß sicher einrasten und es muß leicht erkennbar oder fühlbar sein, ob dieVerbindung verrastet ist.

Der beschriebene Leckageanschluß ist beispielsweise aus Kunststoff hergestellt und einteiligmit einem Schnapphaken ausgebildet. Figur 1 zeigt einen entsprechenden Leckageanschlußmit einem Anschlußstück (1), das in einen Injektorkopf eingeschoben ist. DerLeckageanschluß weist einen Schnapphaken (3) auf, der in eine entsprechende Ausnehmung(4) am Injektorkopf einrastbar ist. Nach dem Einrasten des Schnapphakens (3) ist derLeckageanschluß fest mit dem Injektorkopf verbunden. Der Aufnahmebereich (5), in dendas Anschlußstück (1) eingeschoben wird, weist einen Absatz (6) auf, durch den derDichtungsring verpreßt wird und bis zu dem auf dem das Anschlußstück (1) eingeschobenwerden kannaufliegt. Der Schnapphaken (3) ist kann mit einem integrierten Hebel (7)versehen werden, bei dessen Drücken der Schnapphaken aus der Ausnehmung (4) amInjektorkopf (2) herausgeschwenkt wird und somit ein Abziehen des Leckageanschlussesmöglich ist. Der Leckageanschluß weist Anschlußenden (8) auf, auf die eine Leckageleitungaufschiebbar ist.

Für eine Selbstverrastung des Schnapphakens ist die Ausnehmung am Injektorkopf miteinem Winkel ß zur Seitenwand des Injektors ausgebildet, der kleiner als 90° ist. Damit wirdein versehentliches Ablösen des Schnapphakens vermieden. Die Figuren 2 bis 5 zeigenweitere Varianten des Leckageanschlusses mit einer Rastnut, in die der Schnapphakeneinrasten kann. Neben einer geradlinigen Führung des Leckageleitung wie in Figur 2 sindauch asymmetrische Führungen durch entsprechende Gestaltung der Anschlußenden (8),wie in Figur 5 möglich.

Auf dem Leckageanschluß ist ein Dichtungsring (9) in einer Nut (10) aufgebracht. DerLeckageanschluß wird in eine Leckagebohrung eingedrückt, die den injektorseitigenAnschluß bildet. Dabei wird der Leckageanschluß so weit eingedrückt, bis derSchnapphaken in eine am Injektor angebrachte Ausnehmung in Form einer Nut (4)einschnappt. Die Abdichtung gegen Kraftstoffaustritt erfolgt über den Dichtungsring (9).

Das Lösen des Anschlusses erfolgt über einen integrierten Hebel (7), der oberhalb oderunterhalb des Schnapphakens (3) ausgebildet ist. Damit wird durch Drückenbeziehungsweise durch Ziehen des Hebels (7) der Schnapphaken aus der Nutherausgeschwenkt. Somit ist ein Lösen des Leckageanschlusses möglich.

Siemens Technik Report

Jahrgang 3� Nr. 6� Januar 2...