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Schaltungsanordnung zum Aufsynchronisieren von mehreren, gleichartig aufgebauten, frequenzsynchronen Digitalsignalen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017243D
Original Publication Date: 2000-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 22K

Publishing Venue

Siemens

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Rudolf Kirchner: AUTHOR

Abstract

Bei hochbitratigen Übertragungen in der SDH Hierarchie ist ein Datenstrom aus vielen gleichartigen Datenströmen zusammengesetzt. Innerhalb des Übertragungsgerätes laufen die Datenströme von verschiedenen Baugruppen an verschiedenen Stellen zusammen um dort weiterverarbeitet zu werden. Zum Verarbeiten der Information sind jedoch die einzelnen Datenströme erforderlich. Deshalb müssen sie in den digitalen Schaltungen der ASICs in einzelne Datenströme zerlegt werden. Um den Nutzinhalt verwenden zu können. Dazu sind große Mengen an einzelnen Zählern erforderlich, weil bei jedem einzelnen Datenstrom der Anfang gefunden werden muss um bestimmte Informationen herausholen zu können. Bei großen ASICs steigt die Anzahl der Datensignale und damit die Anzahl der Zähler, denn ein Zähler muss jedes Byte des Übertragungsrahmens zählen. Damit ergibt sich für den Zähler eine bestimmte Anzahl von Kippstufen und bei laufendem Betrieb durch Umladen der Gatterkapazitäten eine bestimmte Verlustleistung. Wenn man hingegen einen Master-Zähler statt vieler einzelnen kleinen Sync-Zähler verwendet, der ununterbrochen arbeitet während die Sync-Zähler nur periodisch wiederkehrende kurze Aktivierungszeiten haben, wird der Schaltungsaufwand und die Verlustleistung der Sync-Zähler verringert.

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Energie

Schaltungsanordnung zum Aufsynchronisieren von mehreren, gleichartigaufgebauten, frequenzsynchronen Digitalsignalen

Idee: Rudolf Kirchner, München

Bei hochbitratigen Übertragungen in der SDH Hierarchie ist ein Datenstrom aus vielengleichartigen Datenströmen zusammengesetzt. Innerhalb des Übertragungsgerätes laufen dieDatenströme von verschiedenen Baugruppen an verschiedenen Stellen zusammen um dortweiterverarbeitet zu werden. Zum Verarbeiten der Information sind jedoch die einzelnenDatenströme erforderlich. Deshalb müssen sie in den digitalen Schaltungen der ASICs ineinzelne Datenströme zerlegt werden. Um den Nutzinhalt verwenden zu können. Dazu sindgroße Mengen an einzelnen Zählern erforderlich, weil bei jedem einzelnen Datenstrom derAnfang gefunden werden muss um bestimmte Informationen herausholen zu können. Beigroßen ASICs steigt die Anzahl der Datensignale und damit die Anzahl der Zähler, denn einZähler muss jedes Byte des Übertragungsrahmens zählen. Damit ergibt sich für den Zählereine bestimmte Anzahl von Kippstufen und bei laufendem Betrieb durch Umladen derGatterkapazitäten eine bestimmte Verlustleistung.

Wenn man hingegen einen Master-Zähler statt vieler einzelnen kleinen Sync-Zählerverwendet, der ununterbrochen arbeitet während die Sync-Zähler nur periodischwiederkehrende kurze Aktivierungszeiten haben, wird der Schaltungsaufwand und dieVerlustleistung der Sync-Zähler verringert.

Der Master-Zähler zählt alle Bytes des...