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Eingangsschirm für Röntgenbildverstärker mit reduzierter Mehrfachbelichtung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017246D
Original Publication Date: 2000-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 1 page(s) / 14K

Publishing Venue

Siemens

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Mathias Hörnig: AUTHOR [+2]

Abstract

Will man Röntgenbildverstärker deutlich verkürzen, etwa um 5-15 cm, muss die Scheitelhöhe des Eingangsschirmes stark vergrößert werden. Ein gekrümmter Eingang führt jedoch zum einen zu einer Zunahme der Vignettierung und zum anderen zu verstärktem Übersprechen von Licht auf die Photokathode, was Kontrastverluste mit sich bringt. Bisher wurde die Baulänge von Bildverstärkern daher so gewählt, dass der Eingangsschirm eine möglichst geringe Scheitelhöhe aufweist (etwa 70-85 mm). Praktische Erfahrung zeigt, dass die Mehrfachbelichtung der Photokathode durch Lichtrückstreuung in diesem Bereich gerade noch akzeptable Ergebnisse liefert.

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Gesundheit

Eingangsschirm für Röntgenbildverstärker mit reduzierter Mehr-fachbelichtung

Idee: Mathias Hörnig, Erlangen; Manfred Fuchs, Nürnberg

Will man Röntgenbildverstärker deutlich verkürzen, etwa um 5-15 cm, muss dieScheitelhöhe des Eingangsschirmes stark vergrößert werden. Ein gekrümmter Eingang führtjedoch zum einen zu einer Zunahme der Vignettierung und zum anderen zu verstärktemÜbersprechen von Licht auf die Photokathode, was Kontrastverluste mit sich bringt.

Bisher wurde die Baulänge von Bildverstärkern daher so gewählt, dass der Eingangsschirmeine möglichst geringe Scheitelhöhe aufweist (etwa 70-85 mm). Praktische Erfahrung zeigt,dass die Mehrfachbelichtung der Photokathode durch Lichtrückstreuung in diesem Bereichgerade noch akzeptable Ergebnisse liefert.

Es wird daher vorgeschlagen, auf dieLeuchtstoffschicht (etwa CsI (Na)) eine dünne,zum Kalottenrand hin deutlich dicker werdendelichtabsorbierende Schicht aufzubringen.Anschließend wird auf diese Schicht einePhotokathode (z.B. Cs 3 Sb) aufgedampft.

Photokathodelichtabsorbierende Schicht

Die lichtabsorbierende Schicht sollte vorzugsweise so aufgedampft werden, dass für alleBildformate das Verhältnis von Kathodenfläche zu Beschichtungsdicke konstant ist. AlsMaterialen� eignen� sich � generell� metallische� Schichten,� die� nicht� mit� der� Photokathodereagieren, insbesondere Metallschichten wie Nickel, Chrom und Antimon, oderKohlenstoffschichten.

Das Aufdampfen der Schichten ka...