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Drehbare Liegenanbindung bei diagnostischen Magnetresonanzgeräten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017247D
Original Publication Date: 2000-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 1 page(s) / 16K

Publishing Venue

Siemens

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Wolfgang Gößwein: AUTHOR

Abstract

Bei diagnostischen Magnetresonazgeräten mit offenen Magneten soll durch eine drehbare Liegentischanbindung eine möglichst offene Zugänglichkeit des Operateurs zu den Patienten in jedem Anwendungsfall gewährleistet sein. Allerdings muss der Operateur den Patienten von beiden Seiten erreichen, damit er bei Anwendungen besser an die entsprechenden Stellen kommt.

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Gesundheit

Drehbare Liegenanbindung bei diagnostischen Magnetresonanzgeräten

Idee: Wolfgang Gößwein, Effeltrich

Bei diagnostischen Magnetresonazgeräten mit offenen Magneten soll durch eine drehbareLiegentischanbindung eine möglichst offene Zugänglichkeit des Operateurs zu den Patientenin jedem Anwendungsfall gewährleistet sein. Allerdings muss der Operateur den Patientenvon beiden Seiten erreichen, damit er bei Anwendungen besser an die entsprechendenStellen kommt.

Bisher rollten die Liegen in einem gewissen Winkelbereich am Boden. Dies hat zweiwesentliche Nachteile: Erstens haben Bodenunebenkeiten einen Einfluß auf die korrekteAnbindung zwischen dem Magneten und der Liege und zweitens ist die Zugänglichkeit zumTeil eingeschränkt.

Diese Probleme kann man durch eine um den Magneten drehbare Liege lösen (Figur 1). DerAbstand zwischen dem Magneten und der Liege wird durch eine starre Verbindungzwischen einer im Isozentrum des Magneten gelagerten Achse und der Liege realisiert. DieAnbindung erfolgt unterhalb des Magneten, damit kein wertvoller Patienten-Gap verlorengeht. Auch kann man dann zur Lagerung der Drehachse magnetische Lager verwenden, dasich bei selbstabgeschirmten Open-Magneten im Isozentrum unter dem Magneten einmagnetisches Minimum befindet.

Die Abstützung auf dem Magneten kann ohne großen Aufwand mit Rollen oder Lagernerfolgen. Eine exakte Führung der Rollen, welche auch noch dem Magnetradius folgenmüßte, ist durch die starre Verbindung...