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Gehäuse für Mobiltelefone

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017264D
Original Publication Date: 2000-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 73K

Publishing Venue

Siemens

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Rainer Eckert: AUTHOR

Abstract

Da Mobilfunktelefone immer kleiner und flacher, zählt jeder Millimeter. Einen großen Teil des Handys nimmt der Akku ein. Da er meist als Akkupack erhältlich ist, geht durch die "Verpackung" viel Platz verloren, den man natürlich lieber in Form von zusätzlicher Akkukapazität verwenden würde.

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Information / Kommunikation

Gehäuse für Mobiltelefone

Idee: Rainer Eckert, München

Da Mobilfunktelefone immer kleiner und flacher, zählt jeder Millimeter. Einen großen Teildes Handys nimmt der Akku ein. Da er meist als Akkupack erhältlich ist, geht durch die"Verpackung" viel Platz verloren, den man natürlich lieber in Form von zusätzlicherAkkukapazität verwenden würde.

Das Ziel ist daher, den Akku direkt als Unterschale zu verwenden, was folgende Vorteilehat:

Die Energie-Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Raumes ist optimal, eine Unterschaleaus Plastik ist nicht mehr notwendig, der Akku selbst kann als Teil der Schirmungverwendet werden und der Benutzer kann zwischen verschieden dicken Akkus wählen(Energieinhalt, Standbyzeit, Preis, Dicke des Handys).

Mit der LiPoymer Akkutechnologie läßt sich dieses Prinzip sehr gut realisieren, denn dieForm ist frei wählbar, der Akku kann nicht auslaufen und er läßt sich leicht in verschiedenenDicken (Kapazitäten) herstellen.

Durch die Verwendung der kompletten Unterschale als Akku beinhaltet eine zugehörigeOberschale alle Öffnungen und Buchsen, wie z.B. für die digitale Schnittstelle, die Irda-Löcher, die Tastatur-Löcher, die Display-Öffnung, die Buchse für Anschluß einer externenAntenne und natürlich die Elemente zum Festhalten und Lösen der Unterschale.

Siemens Technik Report

Jahrgang 3  Nr. 7  April 2000

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