Browse Prior Art Database

Mobiles Telefon in Stiftform

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017266D
Original Publication Date: 2000-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 1 page(s) / 75K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Thoai Thai Le: AUTHOR [+2]

Abstract

Trotz zunehmender Miniaturisierung mobiler Telefone ist man durch den Abstand zwischen Mund und Ohr auf eine Mindestdistanz vom Mikrofon zum Lautsprecher festgelegt. Bei sehr kleinen mobilen Telefonen weicht man daher auf aufklappbare Geräte aus. Die Klappen mit dem Mikrofon sind allerdings nicht sehr stabil und sie brechen bei unsachgemäßer Behandlung leicht ab.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 100% of the total text.

-� � 114� � -

Information / Kommunikation

Mobiles Telefon in Stiftform

Idee: Thoai Thai Le, München; Dr. Juergen Lindolf, Friedberg

Trotz zunehmender Miniaturisierung mobiler Telefone ist man durch den Abstand zwischenMund und Ohr auf eine Mindestdistanz vom Mikrofon zum Lautsprecher festgelegt. Beisehr kleinen mobilen Telefonen weicht man daher auf aufklappbare Geräte aus.

Die Klappen mit dem Mikrofon sind allerdings nicht sehr stabil und sie brechen beiunsachgemäßer Behandlung leicht ab.

Ein Mobilfunktelefon in Stiftform hat mehrere Vorteile: Es ist gleichzeitig durch seinekompakte Formgebung sehr stabil und auch der geforderte Mindestabstand zwischenMikrofon und Lautsprecher ist gewährleistet. Außerdem kann das Telefon in für Stiftegewohnter Weise z.B. in der Hemdtasche angeknipst transportiert werden.

Als Eingabeelemente könnten kleine Tasten (Abb. 1) oder eine KombinationTaste/Auswahlrad (Abb. 2) verwendet werden. Der Druckknopf für die Stiftfunktion könnteausziehbar als Antenne verwendet werden (Abb. 1).

Siemens Technik Report

Jahrgang 3� Nr. 7� April 2000