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Ortsdetektion eines elektronischen Billettes

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017277D
Original Publication Date: 2000-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 191K

Publishing Venue

Siemens

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Gérard Salzgeber: AUTHOR

Abstract

Für die Erfassung von Fahrgästen mit elektronischen Billetten (SmartCards) wird ein Verfahren vorgestellt, das eine genaue Ortsdetektion erlaubt. Es wird registriert, ob sich das betreffende Billett innerhalb oder ausserhalb eines Wagens befindet. Eine solche Ortsdetektion hat eine wesentliche Vereinfachung einer Billett-Registrierung zur Folge, da auf eine Kommunikation mit dem elektronischen Billett während der Fahrt zum Zwecke einer späteren Fakturierung verzichtet werden kann.

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Verkehr

Ortsdetektion eines elektronischen Billettes

Idee: Gérard Salzgeber, Zürich

Für die Erfassung von Fahrgästen mit elektronischen Billetten (SmartCards) wird einVerfahren vorgestellt, das eine genaue Ortsdetektion erlaubt. Es wird registriert, ob sich dasbetreffende Billett innerhalb oder ausserhalb eines Wagens befindet. Eine solcheOrtsdetektion hat eine wesentliche Vereinfachung einer Billett-Registrierung zur Folge, daauf eine Kommunikation mit dem elektronischen Billett während der Fahrt zum Zweckeeiner späteren Fakturierung verzichtet werden kann.

Antennen

Türe

Grenzlinie fürOrtsdetektion

Erkennungsbereich“ausserhalb Wagen”

Sender

Erkennungsbereich“innerhalb Wagen”

Zwei örtlich getrennte Sender arbeiten mit der gleichen Frequenzen  w , wobei der eineSender eine definierte Phasenverschiebung  j  gegenüber dem linken Sender aufweist.

û a  und û b  bezeichnen den Scheitelwert des HF-Signals des ersten bzw. zweiten Senders. Diedirekte Zuweisung von Ort und Schwingungsamplitude des empfangenen HF-Signals ist nurbei gleich grossen Empfangspegeln von  û a   und  û b   möglich und nur dann der Fall, wenn dieausbreitungsbedingte Reduktion des HF-Signales vernachlässigt werden kann. In der Praxisist eine solche Annahme jedoch nicht zulässig. Die Methode muss deshalb geeignetmodifiziert werden, so dass der Term

( ) ÷÷øö

˄

u

-

cos

æ -w

x

a

b

çèæ

ö

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c

t

÷ø

a

Siemens Technik Report

Jahrgang 3  Nr. 7  April 2000

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einen möglichst geringen Einfluss auf das empfängerseitige Ausgangssignal hat. Hierzu wirdfolgender Ansatz gemacht: Die Phase  j  des zweiten Sendersignals  û b  ( x , t ) wird mit

einer Rampenfunktion moduliert:

( )   tkt   ×

=j    ; wobei (t mod T 1 )   e   [0, T 2 ] und   ( )   kt

=

t

wD

j

Sender j j j

o u t i n

=

Antenne 1

= + (t)

Phasendetektor

HF-Puls bei gleicher Phase

å

+150°

+180°

+210°

Die Senderfrequenz wird auf 16 MHz festgelegt. Die kontinuierlich...