Browse Prior Art Database

Magnetische berührungssichere Ladekontaktierung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017364D
Original Publication Date: 2000-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 101K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Hans-Dieter Osterloh: AUTHOR

Abstract

Zum Schutz des Benutzers ist es erforderlich, die Ladekontakte von Schnurlostelefonen in Basen und Ladeschalen durch einen Berührungsschutz zu isolieren. Dadurch wird einerseits der Nutzer vor Überspannungen und andererseits das Gerät vor ESD (Electro Static Discharge) durch den Benutzer geschützt. Durch magnetische Ladekontakte in einem der Kontaktelemente (Basis oder Mobilteil) soll die Kontaktstelle so gestaltet werden, dass die Kontakte sich erst in Ladestellung ausklappen (Bild 1). Dadurch ist ein Design möglich, welches die Kontaktflächen während des mobilen Gebrauchs verbirgt. Der magnetische Kontakt muss aus unmagnetischem Kontaktwerkstoff gestaltet werden. Hinter der Kontaktstelle wird jedoch ein Dauermagnet untergebracht. Der Gegenkontakt, der aus einem ferromagnetischen Kontaktstoff gefertigt ist, zieht den Ladekontakt an, sobald das Mobilteil zum Aufladen in die Ladeschale gestellt wird. Der Magnet kann ebenfalls hinter ein Kontaktblech montiert werden oder direkt in die Feder integriert werden.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 100% of the total text.

- 29 -

Bauelemente

Magnetische berührungssichere Ladekontaktierung

Idee: Hans-Dieter Osterloh, Bocholt

Zum Schutz des Benutzers ist es erforderlich, die Ladekontakte von Schnurlostelefonen inBasen und Ladeschalen durch einen Berührungsschutz zu isolieren. Dadurch wird einerseitsder Nutzer vor Überspannungen und andererseits das Gerät vor ESD (Electro StaticDischarge) durch den Benutzer geschützt.

Durch magnetische Ladekontakte in einem der Kontaktelemente (Basis oder Mobilteil) solldie Kontaktstelle so gestaltet werden, dass die Kontakte sich erst in Ladestellungausklappen (Bild 1). Dadurch ist ein Design möglich, welches die Kontaktflächen währenddes mobilen Gebrauchs verbirgt. Der magnetische Kontakt muss aus unmagnetischemKontaktwerkstoff gestaltet werden. Hinter der Kontaktstelle wird jedoch ein Dauermagnetuntergebracht. Der Gegenkontakt, der aus einem ferromagnetischen Kontaktstoff gefertigtist, zieht den Ladekontakt an, sobald das Mobilteil zum Aufladen in die Ladeschale gestelltwird. Der Magnet kann ebenfalls hinter ein Kontaktblech montiert werden oder direkt in dieFeder integriert werden.

Siemens Technik Report

Jahrgang 3� Nr. 9� Oktober 2000

- 30 -

Bild 1

Siemens Technik Report

Jahrgang 3� Nr. 9� Oktober 2000