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Verfahren zur Überwachung des Kommunikationskanals zwischen zwei Baugruppen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017399D
Original Publication Date: 2000-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 21K

Publishing Venue

Siemens

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Claus Römpp: AUTHOR

Abstract

Für die Überwachung eines Kommunikationskanals zwischen zwei Baugruppen soll ein Softwareverfahren entwickelt werden, das eventuelle stabile Statusänderungen bis zu n gleichartigen Steuereinheiten meldet, wobei die gefundene Lösung folgenden technischen Anforderungen genügen muss: · Periodische Überwachung des Verbindungskanals zwischen den Baugruppen. Erken- nung von permanenten Zustandsübergängen.

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Information / Kommunikation

Verfahren zur Überwachung des Kommunikationskanals zwischen zweiBaugruppen

Idee: Claus Römpp, München

Für die Überwachung eines Kommunikationskanals zwischen zwei Baugruppen soll einSoftwareverfahren entwickelt werden, das eventuelle stabile Statusänderungen bis zu ngleichartigen Steuereinheiten meldet, wobei die gefundene Lösung folgenden technischenAnforderungen genügen muss:

·� � Periodische Überwachung des Verbindungskanals zwischen den Baugruppen. Erken-nung von permanenten Zustandsübergängen.

·� � Meldung eines Zustandsübergangs nur dann, wenn die betreffende Steuereinheit Mel-dungen generell freigeschaltet hat und den aktuellen Zustand noch nicht kennt.

Die Idee ist es, einen Funktions- und Fehlerzustand einzuführen, wodurch die Funktionalitätdes I-Channels sowohl aus Hardware als auch aus LTG Sicht vollständig beschrieben wird.Durch die standardisierte interne Schnittstelle steigt die Portierbarkeit des Verfahrens aufähnlich gelagerte Probleme, was auch zu einer verbesserten Datenverwaltung führt. Dermodulare Aufbau führt zu einem optimierten Task scheduling, der sowohl die Anzahl alsauch das Verhalten der Alarmierungseinheiten ohne wesentlichen Aufwand variieren lässt.Durch den reinkarnierbar programmierten Prozesse ergibt sich, bei größterÜbersichtlichkeit, eine optimale Realisierung. Dies führt zu einer Verkürzung desProgrammcodes.

Der wesentliche Vorteil des Verfahrens zur Alarmierung von I-ChannelZustandsübergängen ist, dass die beschriebene Softwarestruktur modular aufgebaut ist. I-Channel Überwachung und I-Channel Alarmierung sind in getrennten Modulen realisiert.Auf diese Weise können sie unabhängig voneinander an eventuell veränderte Anforderungenangepasst werden. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass die Softwarestruktur über einestandardisierte interne Schnittstelle verfügt. Der Informationsaustausch erfolgt mit einerDatenstruktur, die den aktuellen Zustand jedes Übertragungsmediums vollständigbeschreibt. Diese Struktur setzt sich aus dem aktuellen Funktionsstatus (z.B. Kanal istaktiv) und dem aktuellen Fehlerstatus (z.B. kein erkannter Fehler) zusammen.

Di...