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Verfahren zur Diagnosesteuerung eines komplexen Systems

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017400D
Original Publication Date: 2000-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 36K

Publishing Venue

Siemens

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Claus Römpp: AUTHOR

Abstract

Für die Diagnostizierung eines komplexen Systems soll ein Softwareverfahren in einer höheren Programmiersprache (C) entwickelt werden. Neben der gleichzeitigen Durchführung der Systemdiagnose für verschiedene Auftraggeber hat die Testabarbeitung möglichst schnell zu erfolgen und es ist eine größtmögliche Flexibilität bei der Schnittstelle sowohl zum Auftraggeber als auch zu anderen externen Einheiten gefordert. Die Idee ist es, externe Daten auf kleine Bereiche abzukapseln, wodurch sich die Portierbarkeit der Applikation verbessert. Durch die standardisierten internen Schnittstellen steigt die Transparenz des aktuellen Zustandes der Diagnose, was auch zu einer verbesserten Datenverwaltung führt. Die Reihenfolge und die Anzahl der Tests bzw. Schnittstellenpartner können durch den modularen Aufbau ohne wesentlichen Aufwand verändert werden. Dies führt zu einem optimierten Taskscheduling. Durch die parallele Abarbeitung von Tests, die sich gegenseitig nicht beeinflussen, kann eine minimale Diagnoselaufzeit erreicht werden. Auch dies führt zu einem optimierten Taskscheduling. Durch reinkarnierbar programmierte Prozesse ergibt sich, bei größter Übersichtlichkeit, eine optimale Realisierung. Dies führt zu einer Verkürzung des Programmcodes.

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Information / Kommunikation

Verfahren zur Diagnosesteuerung eines komplexen Systems

Idee: Claus Römpp, München

Für die Diagnostizierung eines komplexen Systems soll ein Softwareverfahren in einerhöheren Programmiersprache (C) entwickelt werden. Neben der gleichzeitigenDurchführung der Systemdiagnose für verschiedene Auftraggeber hat die Testabarbeitungmöglichst schnell zu erfolgen und es ist eine größtmögliche Flexibilität bei der Schnittstellesowohl zum Auftraggeber als auch zu anderen externen Einheiten gefordert.

Die Idee ist es, externe Daten auf kleine Bereiche abzukapseln, wodurch sich diePortierbarkeit der Applikation verbessert. Durch die standardisierten internen Schnittstellensteigt die Transparenz des aktuellen Zustandes der Diagnose, was auch zu einerverbesserten Datenverwaltung führt. Die Reihenfolge und die Anzahl der Tests bzw.Schnittstellenpartner können durch den modularen Aufbau ohne wesentlichen Aufwandverändert werden. Dies führt zu einem optimierten Taskscheduling. Durch die paralleleAbarbeitung von Tests, die sich gegenseitig nicht beeinflussen, kann eine minimaleDiagnoselaufzeit erreicht werden. Auch dies führt zu einem optimierten Taskscheduling.Durch reinkarnierbar programmierte Prozesse ergibt sich, bei größter Übersichtlichkeit, eineoptimale Realisierung. Dies führt zu einer Verkürzung des Programmcodes.

Der wesentliche Vorteil des Verfahrens zur Steuerung einer Systemdiagnose ist, dass diebeschriebene Softwarestuktur modular aufgebaut ist. Dadurch ist sie beliebig erweiterbarund kann ohne großen Aufwand an veränderte Hardwarestrukturen angepasst werden. Einweiterer wesentlicher Vorteil ist es, dass die externen Schnittstellen kapselt sind. Dadurcherfolgt ohne großen Aufwand die Anpassung an veränderte externe Datenstrukturen/Meldungsabläufe.

Die Besonderheit des Verfahrens...