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Kommunikationsendgerät mit erweiterter Aufzeichnungs-Funktion

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017407D
Original Publication Date: 2000-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 16K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Klaus-Peter Karmann: AUTHOR

Abstract

Bisher gibt es nur Mobiltelefone mit einfacher Voice-Memo-Funktion, deren Handhabung und Leistungsfähigkeit in mancher Hinsicht unbefriedigend ist. Die Idee ist es, Mobiltelefone (oder allgemeiner jedes Kommunikationsendgerät) mit komfortablen Funktionen eines vollwertigen (Sprach-, oder Video-)Aufzeichnungsgerätes auszustatten. Sprach- und / oder Video-Aufnahmen in praktisch beliebiger Zahl und Länge sollen mit dem Mobiltelefon möglichst komfortabel aufgezeichnet, verwaltet, editiert, abgespielt oder an andere Kommunikationsendgeräte oder Kommunikationsteilnehmer versandt werden können.

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Information / Kommunikation

Kommunikationsendgerät mit erweiterter Aufzeichnungs-Funktion

Idee: Dr. Klaus-Peter Karmann, München

Bisher gibt es nur Mobiltelefone mit einfacher Voice-Memo-Funktion, deren Handhabungund Leistungsfähigkeit in mancher Hinsicht unbefriedigend ist.

Die Idee ist es, Mobiltelefone (oder allgemeiner jedes Kommunikationsendgerät) mitkomfortablen Funktionen eines vollwertigen (Sprach-, oder Video-)Aufzeichnungsgerätesauszustatten. Sprach- und / oder Video-Aufnahmen in praktisch beliebiger Zahl und Längesollen mit dem Mobiltelefon möglichst komfortabel aufgezeichnet, verwaltet, editiert,abgespielt oder an andere Kommunikationsendgeräte oder Kommunikationsteilnehmerversandt werden können.

Dabei werden Mobiltelefone mit einer erweiterten Voice-Memo-Funktion(Sprachaufzeichnungsfunktion) und / oder Video-Aufzeichnungsfunktion ausgestattet. DerEinfachheit halber ist im Folgenden nur von Sprache die Rede.

Eine menübasierte Verwaltungsfunktion nach dem Vorbild gängiger E-Mail-Clients auf PCsermöglicht dem Benutzer dabei den einfachen und schnellen Zugriff auf aufgenommene oderempfangene Sprachaufzeichnungen oder Sprachnachrichten. Die Darstellung derBenutzeroberfläche und ihre Steuerung sind dabei an die besonderen Umstände desMobiltelefons angepaßt.

Reicht der Speicher des Mobiltelefons zur Speicherung der vorhandenen oderaufzunehmenden Sprachaufzeichnungen nicht aus oder ist ein solcher Speicher nichtvorhandenen, werden die Sprachaufzeichnungen - ohne Zutun des Benutzers - auf einerSpeichereinrichtung eines Kommunikationsnetzes (Festnetz, Internet, Mobilfunknetz,Corporate Network, etc.) gespeichert, zu dem das Sprachkommunikationsendgerät Zuganghat. Dabei wird vom System flexibel auf alle momentan verfügbaren Speichereinrichtungen(z.B. je nach Kostenstruktur mit Präferenzen, die zu einer Kostenminimierung führen) sozugegriffen, daß der Benutzer den Eindruck einer praktisch unbegrenzten Speicherkapazitätseines einheitlichen Sprachspeichers hat.

Trotz der grundsätzlichen Einheitlichkeit des verfügbaren Sprachspeichers hinsichtlich desZugriffs auf alle aufgezeichneten, empfangenen oder editierten Sprachaufzeichnungen oderSprachnachrichten, teilt der Benutzer den Sprachspeicher bei Bedarf in Segmente(Unterverzeichnisse) auf, mit deren Hilfe er eine Ordnung innerhalb der gespeichertenSprachnachrichten nach seinen Bedürfnissen schafft. Im Prinzip ist diese Aufteilung und ihreDarstellung für den Benutzer mit den entsprechenden Verfahren vergleichbar, die vonDatei-Managern grafischer Benutzeroberflächen von PCs bekannt sind. Die Art derDarstellung und die Realisierung berücksichtigt jedoch die speziellen Umstände undMöglichkeiten von Sprachkommunikationsendgeräten, insbesondere von Mobiltelefonen.

Siemens Technik Report

Jahrgang 3� Nr. 9� Oktober 2000

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Der Benutzer hat die Möglichkeit, gespeicherte Spr...