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Positionierung eines Patienten bei Magnetresonanz (MR) Bildgebungsverfahren ohne optische oder mechanische Hilfseinrichtungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017455D
Original Publication Date: 2001-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-22
Document File: 2 page(s) / 15K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Werner Lindstedt: AUTHOR

Abstract

Zur Durchführung eines MR-Bildgebungsverfahren ist es erforderlich, dass die zu untersuchende Person, bzw. die Region des Körpers, die untersucht werden soll, zur Spulenmitte gebracht wird. Der Begriff Spulenmitte definiert hier den Bereich der MR-Anlage, in dem das erzeugte Magnetfeld, die größte Homogenität hat. Bisher wurde die relevante Region des Körpers durch ein Lichtsignal oder andere optische bzw. mechanische Kennzeichen markiert. Durch ein neues Verfahren entfällt die Kennzeichnung der zu untersuchenden Körperregion.

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Gesundheit

Positionierung eines Patienten bei Magnetresonanz (MR)Bildgebungsverfahren ohne optische oder mechanischeHilfseinrichtungen

Idee: Dr. Werner Lindstedt, Erlangen

Zur Durchführung eines MR-Bildgebungsverfahren ist es erforderlich, dass die zu untersuchendePerson, bzw. die Region des Körpers, die untersucht werden soll, zur Spulenmitte gebracht wird.Der Begriff Spulenmitte definiert hier den Bereich der MR-Anlage, in dem das erzeugteMagnetfeld, die größte Homogenität hat.

Bisher wurde die relevante Region des Körpers durch ein Lichtsignal oder andere optische bzw.mechanische Kennzeichen markiert. Durch ein neues Verfahren entfällt die Kennzeichnung der zuuntersuchenden Körperregion.

Zu Beginn der Untersuchung wird der Patient außerhalb des starken Magnetfelds (d.h. am Randder Röhre) positioniert. Anschließend wird die zu untersuchende Region manuell in RichtungSpulenmitte gefahren.

Das wesentliche Merkmal des Verfahrens besteht darin, dass während der Fahrt zur Spulenmittevon einer geeigneten Software die relative Lage der zu untersuchenden Region zur Spulenmitteerkannt wird. Die Software registriert die Lage der Körperregion durch einMustererkennungsverfahren. Um die Spulenmitte, also den Bereich der größten Homogenität desMagnetfelds zu lokalisieren, gibt es folgende Möglichkeiten:

1.� � � � Es erfolgt eine laufende Messung des Reflexionsfaktors der Ganzkörperspule. Ändert sich derReflexionsfaktor signifikant, so ist dies ein Indiz, dass der Patient nur noch einen bestimmtenAbstand von der Spulenmitte entfernt ist. Der Patient wird dann automatisch zur Spulenmittegefahren. Ist die Position erreicht, wird ein MR-Übersichtsbild gemacht. Anschließend mussdie Bedienperson mittels der bekannten Methode der „gra...