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Verfahren zur Übertragung von QD2-Protokollen in Busstrukturen unter besonderer Berücksichtigung von realen Laufzeiten in Übertragungsnetzen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017493D
Original Publication Date: 2001-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 16K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Reinhard Rehberg: AUTHOR [+3]

Abstract

In der Spezifikation des ‚Supervisory and Information System for Local and Remote Areas‘ (SISA) zur Übertragung von Protokollen der Netzwerk-Management-Schnittstelle QD2 werden Laufzeiten nicht berücksichtigt. In realen, insbesondere linearen, busähnlichen Netzkonfigurationen werden Laufzeiteffekte verfahrensbedingt nur sehr begrenzt ausgeglichen, was eingeschränkte Erreichbarkeit einzelner Netzelemente und Störungen der Übertragung auf dem QD2-Bus zur Folge haben kann. Bisher wurde dieses Problem durch vergrößerte Timeout-Zeiten beim Abfragen (Polling) der Stationen umgangen. Dadurch wird aber die Übertragung insgesamt stark verlangsamt.

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Information / Kommunikation

Verfahren zur Übertragung von QD2-Protokollen in Busstrukturenunter besonderer Berücksichtigung von realen Laufzeiten inÜbertragungsnetzen

Idee: Dr. Reinhard Rehberg, Sanz; Silko Klöppel, Greifswald;

Frank Leiding, Neuenkirchen

In der Spezifikation des ‚Supervisory and Information System for Local and Remote Areas‘(SISA) zur Übertragung von Protokollen der Netzwerk-Management-Schnittstelle QD2 werdenLaufzeiten nicht berücksichtigt. In realen, insbesondere linearen, busähnlichen Netzkonfigurationenwerden Laufzeiteffekte verfahrensbedingt nur sehr begrenzt ausgeglichen, was eingeschränkteErreichbarkeit einzelner Netzelemente und Störungen der Übertragung auf dem QD2-Bus zurFolge haben kann.

Bisher wurde dieses Problem durch vergrößerte Timeout-Zeiten beim Abfragen (Polling) derStationen umgangen. Dadurch wird aber die Übertragung insgesamt stark verlangsamt.

Zur Lösung des Problems wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, durch Kombination einernetzelementbezogenen Telegramm-Laufzeitmessung mit einem speziellen Timing-Algorithmus fürden Pollzyklus und einer Fehlererkennung auch in diesen Netzformen einen zuverlässigen Betriebmit optimiertem Datendurchsatz zu erreichen.

Das Verfahren sieht vor, zu Beginn des Lernvorgangs im Netz zunächst alle Stationen mit einerdefinierten maximalen Timeout-Zeit (maximale Streckenlaufzeit plus SISA-spezifizierter Timeout-Zeit) abzufragen. Dadurch wird das erste Lernen langsamer als sonst ablaufen, a...