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Chipkarte für Terminalbetrieb und als Stand-Alone-System

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017494D
Original Publication Date: 2001-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 67K

Publishing Venue

Siemens

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Manfred Roth: AUTHOR

Abstract

Heutige Chipkarten mit Mikrocontrollern werden in einem Terminal oder Lesegerät betrieben. Diese versorgen die Chipkarte mit einer Betriebsspannung, einem Taktsignal und zur Initialisierung mit einer Resetsequenz. Durch die steigende Leistungsfähigkeit von Komponenten bei gleichzeitiger Miniaturisierung und sinkender Stromaufnahme ergibt sich die Möglichkeit, eingenständige Systeme in der Größe einer Chipkarte zu betreiben. Solche sogenannten "System- On-Card"-Lösungen eröffnen zwar ein weites Feld neuer Anwendungen, optimale und flexible Einsatzbedingungen ergeben sich jedoch erst dann, wenn das „System-On-Card“ auch wie eine konventionelle Chipkarte in Verbindung mit einem Terminal bzw. Lesegeräte betrieben werden kann. In diesem Fall muß die Betriebsspannung sowie das Taktsignal von dem Terminal bezogen werden, während sie im Stand-Alone-Betrieb durch auf der Karte installierte Komponenten erzeugt werden. Es wird eine Karte vorgeschlagen, die einen Mikrocontroller 1, einen Reset-Generator 2, einen Taktgenerator 3, eine Stromversorgungseinheit 4, die beispielsweise durch eine Batterie oder ein Solarmodul begildet werden kann, sowie eine Ein- und Ausgabeschnittstelle 12, an die in diesem Beispiel ein Display 5 angeschlossen ist, aufweist. Mit diesen Komponenten ist ein Stand-Alone- Betrieb möglich. Als Ausgabeeinheit kann anstatt eines Displays 5 beispielsweise auch ein Lautsprecher vorgesehen werden. Die Schnittstelle zwischen Karte und Ausgabe- bzw. Eingabegeräten ist in vorteilhafter Weise so ausgelegt, daß beliebige Komponenten angeschlossen werden können, so ist auch eine Kamera in die Karte integrierbar oder daran anschließbar.

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Information / Kommunikation

Chipkarte für Terminalbetrieb und als Stand-Alone-System

Idee: Manfred Roth, München

Heutige Chipkarten mit Mikrocontrollern werden in einem Terminal oder Lesegerät betrieben.Diese versorgen die Chipkarte mit einer Betriebsspannung, einem Taktsignal und zur Initialisierungmit einer Resetsequenz. Durch die steigende Leistungsfähigkeit von Komponenten beigleichzeitiger Miniaturisierung und sinkender Stromaufnahme ergibt sich die Möglichkeit,eingenständige Systeme in der Größe einer Chipkarte zu betreiben. Solche sogenannten "System-On-Card"-Lösungen eröffnen zwar ein weites Feld neuer Anwendungen, optimale und flexibleEinsatzbedingungen ergeben sich jedoch erst dann, wenn das „System-On-Card“ auch wie einekonventionelle Chipkarte in Verbindung mit einem Terminal bzw. Lesegeräte betrieben werdenkann. In diesem Fall muß die Betriebsspannung sowie das Taktsignal von dem Terminal bezogenwerden, während sie im Stand-Alone-Betrieb durch auf der Karte installierte Komponentenerzeugt werden.

Es wird eine Karte vorgeschlagen, die einen Mikrocontroller 1, einen Reset-Generator 2, einenTaktgenerator 3, eine Stromversorgungseinheit 4, die beispielsweise durch eine Batterie oder einSolarmodul begildet werden kann, sowie eine Ein- und Ausgabeschnittstelle 12, an die in diesemBeispiel ein Display 5 angeschlossen ist, aufweist. Mit diesen Komponenten ist ein Stand-Alone-Betrieb möglich. Als Ausgabeeinheit kann anstatt eines Displays 5 beispielsweise auch einLautsprecher vorgesehen werden. Die Schnittstelle zwischen Karte und Ausgabe- bzw.Eingabegeräten ist in vorteilhafter Weise so ausgelegt, daß beliebige Komponenten angeschlossenwe...