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Freisprecheinrichtung ohne externe Spannungsversorgung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017506D
Original Publication Date: 2001-Jan-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 15K

Publishing Venue

Siemens

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Gerd Batke: AUTHOR

Abstract

Das Telefonieren im Kfz während der Fahrt mit Mobiltelefonen, die am Ohr gehalten werden, ist ab dem 1.1.2001 in Deutschland gesetzlich verboten. Hierdurch wird für Telefonate im Kfz die Verwendung von sogenannten Freisprecheinrichtungen unumgänglich. Da in vielen Bereichen (z.B. Taxi-/Bus-/Fernfahrergewerbe) ein häufiger Fahrzeugwechsel durch den Mobiltelefonnutzer stattfindet, ist eine einfache Mitnahmemöglichkeit der Freisprecheinrichtung in ein anderes Fahrzeug wünschenswert. Hierbei ergibt sich besonders bei besagten Zielgruppen das Problem, dass eine externe Spannungsversorgung nicht mit vertretbarem Aufwand erreichbar ist (im Busgewerbe beispielweise werden die "Zigarettenanzünder" deinstalliert oder vom Busunternehmen erst gar nicht mitbestellt). Es ergibt sich also die Forderung nach einer für den Kfz-Einsatz geeigneten Freisprecheinrichtung, die keine externe Spannungsversorgung benötigt. Derzeit gibt es im Markt keine Freisprecheinrichtungen, die die genannte Forderung nach einfachster Installation bei fehlender Spannungsversorgung erfüllen. Bisherige Freisprecheinrichtungen waren entweder für den Festeinbau vorgesehen und somit sehr arbeitsintensiv zu installieren oder benötigten zumindest eine externe Spannungsversorgung, üblicherweise durch die Zigarettenanzünderbuchse.

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Information / Kommunikation

Freisprecheinrichtung ohne externe Spannungsversorgung

Idee: Gerd Batke, Wesel

Das Telefonieren im Kfz während der Fahrt mit Mobiltelefonen, die am Ohr gehalten werden, istab dem 1.1.2001 in Deutschland gesetzlich verboten. Hierdurch wird für Telefonate im Kfz dieVerwendung von sogenannten Freisprecheinrichtungen unumgänglich. Da in vielen Bereichen (z.B.Taxi-/Bus-/Fernfahrergewerbe) ein häufiger Fahrzeugwechsel durch den Mobiltelefonnutzerstattfindet, ist eine einfache Mitnahmemöglichkeit der Freisprecheinrichtung in ein anderesFahrzeug wünschenswert. Hierbei ergibt sich besonders bei besagten Zielgruppen das Problem,dass eine externe Spannungsversorgung nicht mit vertretbarem Aufwand erreichbar ist (imBusgewerbe beispielweise werden die "Zigarettenanzünder" deinstalliert oder vomBusunternehmen erst gar nicht mitbestellt). Es ergibt sich also die Forderung nach einer für denKfz-Einsatz geeigneten Freisprecheinrichtung, die keine externe Spannungsversorgung benötigt.

Derzeit gibt es im Markt keine Freisprecheinrichtungen, die die genannte Forderung nacheinfachster Installation bei fehlender Spannungsversorgung erfüllen. BisherigeFreisprecheinrichtungen waren entweder für den Festeinbau vorgesehen und somit sehrarbeitsintensiv zu installieren oder benötigten zumindest eine externe Spannungsversorgung,üblicherweise durch die Zigarettenanzünderbuchse.

Die vorgeschlagene Freisprecheinrichtung benötigt keine externe Spannungsversorgung.

Es gibt hierbei mehrere technische Realisierungsmöglichkeiten: - Der Audiotreiber, der beibisherigen Gerätegenerationen nur zur Ansteuerung eines Headsets (typisch Z=32 Ohm) dient,wird auf eine geringere Lastimpedanz und höhere Treiberleistung ausgelegt, sodass er in der Lageist, wahlweise auch einen externen Freisprech-Lautsprecher zu treiben. - Bei Geräten, die bereitseine geräteeigene "Freisprechfunktionalität" zur Verwendung in ruhigen Räumen besitzen, wird derhierfür bereits im Gerät vorhandene Audioverstärker auch für den externen Kfz-Freisprech-Lautsprecher genutzt. Bei Geräten mit geräteeigener "Freisprechfunkti...