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Schaltungsarchitektur mit zentralem, frei programmierbarem Mikrocontroller für Stromversorgungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017528D
Original Publication Date: 2001-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 47K

Publishing Venue

Siemens

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Michael Abert: AUTHOR

Abstract

In heutigen Schaltungen für Stromversorgungen findet man üblicherweise mehrere Schaltungskomplexe zur Erledigung der erforderlichen Teilaufgaben; z.B. Spannungsreglerschaltung, Leistungsschalter, Kurzschlußüberwachung, Spannungsüberwachung, Generierung von Anlauf- und Sicherheitssignalen, Management von Pufferspannungen usw. Dabei sind die Hauptfunktionen gewöhnlich mit integrierten Standardschaltkreisen, die Nebenfunktionen mit diskreten Bauelementen oder auch mit Mikrocontrollern realisiert. Die Erfindung basiert auf der Lösung der wesentlichen Teilfunktionen einer Stromversorgung mit einem zentralen, freiprogrammierbaren Mikrocontroller. Die Teilfunktionen, insbesondere die Regelfunktion, werden in Softwaremodulen programmiert. Die Softwaremodule werden in einer Bibliothek zusammengefasst und können leicht ausgewählt, auf den jeweiligen Einsatzfall angepasst und zu einer Gesamt-Stromversorgungsfunktionalität zusammengebunden werden. Die Controllerarchitektur kann entweder traditionell oder in einem applikationsspezifischen Schaltkreis realisiert sein. Die Integration bietet die Möglichkeit der Anreicherung mit weiteren, für eine Stromversorgungsapplikation typischen Schaltungselementen wie Referenzelemente, Analogein- und Ausgänge, Leistungsschalter, PWMAusgangsstufen, potentialtrennende Bauelemente, Filter usw. Bei entsprechender Leistungsfähigkeit des Mikrocontrollers können auch mehrere Ausgangsspannungen geregelt und überwacht werden. Falls diese Spannungen zueinander potentialfrei sein sollen, muß die Istwerterfassung und die Stellgrößenausgabe (Impuls oder Analogwert) potentialgetrennt erfolgen.

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Bauelemente

Schaltungsarchitektur mit zentralem, frei programmierbaremMikrocontroller für Stromversorgungen

Idee: Michael Abert, Au

In heutigen Schaltungen für Stromversorgungen findet man üblicherweise mehrereSchaltungskomplexe zur Erledigung der erforderlichen Teilaufgaben; z.B.Spannungsreglerschaltung, Leistungsschalter, Kurzschlußüberwachung, Spannungsüberwachung,Generierung von Anlauf- und Sicherheitssignalen, Management von Pufferspannungen usw. Dabeisind die Hauptfunktionen gewöhnlich mit integrierten Standardschaltkreisen, die Nebenfunktionenmit diskreten Bauelementen oder auch mit Mikrocontrollern realisiert.

Die Erfindung basiert auf der Lösung der wesentlichen Teilfunktionen einer Stromversorgung miteinem zentralen, freiprogrammierbaren Mikrocontroller. Die Teilfunktionen, insbesondere dieRegelfunktion, werden in Softwaremodulen programmiert. Die Softwaremodule werden in einerBibliothek zusammengefasst und können leicht ausgewählt, auf den jeweiligen Einsatzfallangepasst und zu einer Gesamt-Stromversorgungsfunktionalität zusammengebunden werden. DieControllerarchitektur kann entweder traditionell oder in einem applikationsspezifischen Schaltkreisrealisiert sein. Die Integration bietet die Möglichkeit der Anreicherung mit weiteren, für eineStromversorgungsapplikation typischen Schaltungselementen wie Referenzelemente, Analogein-und Ausgänge, Leistungsschalter, PWMAusgangsstufen, potentialtrennende Bauelemente, Filterusw. Bei entsprechende...