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Peak-Detektion mit Störunterdrückung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017596D
Original Publication Date: 2001-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 60K

Publishing Venue

Siemens

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Christoph Rohe: AUTHOR [+2]

Abstract

Bei der Synchronisation eines CDMA Systems gilt es, mit Hilfe der Bestimmung eines Peaks im Ergebnis einer Korrelationsberechnung einen ausgezeichneten Zeitpunkt zu bestimmen. Das Problem hierbei ist, daß durch Störungen hervorgerufene Peaks den tatsächlich gesuchten Peak an Größe weit übersteigen können und so zu Fehlentscheidungen führen. Bislang versucht man, diesem Problem mit Hilfe der Mittelung/Aufsummierung der Einzelergebnisse beizukommen. Hierbei ist problematisch, daß nach bisheriger Erfahrung selbst bei sehr großen Zeitkonstanten Stör-Peaks im Ergebnis noch sehr deutlich hervortreten und zu Fehlentscheidungen führen können. Zugleich wird die korrekte Reaktion auf Veränderungen - z.B. auf Vor- und Rückbewegung des gesuchten Zeitpunkts - dadurch erschwert, daß der gesuchte Peak 'verschmiert' und die gesuchte Position nicht mehr identifizierbar ist.

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Information / Kommunikation

Peak-Detektion mit Störunterdrückung

Idee: Christoph Rohe, Bocholt; Dr. Ulf Niemeyer, Bocholt

Bei der Synchronisation eines CDMA Systems gilt es, mit Hilfe der Bestimmung eines Peaks imErgebnis einer Korrelationsberechnung einen ausgezeichneten Zeitpunkt zu bestimmen. DasProblem hierbei ist, daß durch Störungen hervorgerufene Peaks den tatsächlich gesuchten Peakan Größe weit übersteigen können und so zu Fehlentscheidungen führen.

Bislang versucht man, diesem Problem mit Hilfe der Mittelung/Aufsummierung derEinzelergebnisse beizukommen. Hierbei ist problematisch, daß nach bisheriger Erfahrung selbstbei sehr großen Zeitkonstanten Stör-Peaks im Ergebnis noch sehr deutlich hervortreten und zuFehlentscheidungen führen können. Zugleich wird die korrekte Reaktion auf Veränderungen -z.B. auf Vor- und Rückbewegung des gesuchten Zeitpunkts - dadurch erschwert, daß dergesuchte Peak 'verschmiert' und die gesuchte Position nicht mehr identifizierbar ist.

Die Idee ist es, eine Plausibilitätskontrolle einzuführen, die der Störunterdrückung bei derAuswertung von Korrelationsergebnissen dient.

Das neue Verfahren macht sich zunutze, daß die gesuchten Peaks an gleichen oder benachbartenPositionen auftreten, Stör-Peaks hingegen an unterschiedlichen Positionen. Es zeichnet sich durcheine Signalverarbeitung in zwei Zweigen aus:

Im ersten Zweig werden die Korrelationsergebnisse mit einer sehr großen Zeitkonstantengemittelt. In dem Ergebnis dieses Zweiges können du...