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Mobiltelefon mit ausrollbarem Display für große Datenmengen (Mobiltelefon mit „elektronischem Papier“)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017624D
Original Publication Date: 2001-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 15K

Publishing Venue

Siemens

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Rainer Eckert: AUTHOR

Abstract

Mobiltelefone werden zukünftig über die reine Sprachvermittlung hinaus zunehmend für den komplexen Informationsaustausch, z.B. mit dem Internet, Verwendung finden. Für die Darstellung und die interaktive Handhabung größerer Datenmengen, beispielsweise Inhalte von Internet- Seiten und e-mails, oder für Anwendungen als Organizer ist das kleine Display normaler Handys ungeeignet. Die geringe Abbildungskapazität macht das Bewegen im Internet mühsam und führt daher nicht zu der gewünschten breiten Akzeptanz. Daher müssen an zukünftige Displays für mobile Anwendungen im komplexen Datenverkehr einige besondere Anforderungen gestellt werden. Sie sollten

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Information / Kommunikation

Mobiltelefon mit ausrollbarem Display für große Datenmengen(Mobiltelefon mit „elektronischem Papier“)

Idee: Rainer Eckert, München

Mobiltelefone werden zukünftig über die reine Sprachvermittlung hinaus zunehmend für denkomplexen Informationsaustausch, z.B. mit dem Internet, Verwendung finden. Für die Darstellungund die interaktive Handhabung größerer Datenmengen, beispielsweise Inhalte von Internet-Seiten und e-mails, oder für Anwendungen als Organizer ist das kleine Display normaler Handysungeeignet. Die geringe Abbildungskapazität macht das Bewegen im Internet mühsam und führtdaher nicht zu der gewünschten breiten Akzeptanz.

Daher müssen an zukünftige Displays für mobile Anwendungen im komplexen Datenverkehreinige besondere Anforderungen gestellt werden. Sie sollten

·� � groß,·� � leicht,·� � handlich und·� � preiswert

sein. Diese Anforderungen werden� von formatfüllenden Displays bekannter Geräte (NokiaCommunicator) nicht befriedigend erfüllt. Auch die Integration der Tastatur in das Display(Touchscreen) bietet nur geringe Verbesserungen und ist z.Zt. aus Kostengründen wenigpraktikabel.

Aus der Forschung sind mittlerweile flexible Displays unter der Bezeichnung ‚ElektronischesPapier‘ gut bekannt. Es handelt sich dabei z.B. um eine transparente Folie, in der zweifarbigeKügelchen so angeordnet sind, dass sie durch Anlegen einer Spannung umgedreht werdenkönnen. Durch Zeigen der jeweils weißen oder...