Dismiss
InnovationQ will be updated on Sunday, Oct. 22, from 10am ET - noon. You may experience brief service interruptions during that time.
Browse Prior Art Database

Interleaving von CDMA Signalen auf Chipebene

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017628D
Original Publication Date: 2001-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 60K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Andreas Falkenberg: AUTHOR [+5]

Abstract

In der Basisbandverarbeitung digitaler Mobilfunksignale wie UMTS, GSM etc. wird ein Interleaver zur Verwürfelung der gesendeten Bits eingesetzt. Daraus folgt dass Burstfehler, also mehrere aufeinanderfolgende Bitfehler, zeitlich verteilt werden, so dass ein Viterbi Decoder, welcher gerade Burstfehler nicht gut kompensieren kann, trotzdem diese Fehler korrigieren kann. Bei CDMA Systemen werden die Symbole gespreizt, so dass eine höhere Bandbreite des Signals erzielt wird bei höherer Abtastrate bzw. Chiprate als die ursprüngliche Symbolrate. Die geschieht mit Hilfe eines Spreizcodes.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 65% of the total text.

-� � 239� � -

Information / Kommunikation

Interleaving von CDMA Signalen auf Chipebene

Idee: Andreas Falkenberg, Hagen; Albrecht Kunz, Bocholt; Stephan Karger, Krummhörn;

Holger Landenberger, Bocholt; Malte Schmidt, Esselburg

In der Basisbandverarbeitung digitaler Mobilfunksignale wie UMTS, GSM etc. wird einInterleaver zur Verwürfelung der gesendeten Bits eingesetzt. Daraus folgt dass Burstfehler, alsomehrere aufeinanderfolgende Bitfehler, zeitlich verteilt werden, so dass ein Viterbi Decoder,welcher gerade Burstfehler nicht gut kompensieren kann, trotzdem diese Fehler korrigieren kann.

Bei CDMA Systemen werden die Symbole gespreizt, so dass eine höhere Bandbreite des Signalserzielt wird bei höherer Abtastrate bzw. Chiprate als die ursprüngliche Symbolrate. Die geschiehtmit Hilfe eines Spreizcodes.

Vorgeschlagen wird, das Signal nach dem Spreizen auf Chipebene zu interleaven. Dadurchwerden die einzelnen Chips zeitlich verteilt und nicht wie bisher die einzelnen Symbole. Man kannerwarten, dass hierdurch Burstfehler schon bei den rohen Daten zum Teil vermieden werdenkönnen. Dies führt aber wiederum zu besseren Ergebnissen nach der Dekodierung. DieInterleavingtiefe sollte dabei über mehrere Slots hinweg gehen.

Das Problem ist, dass ein Interleaving auf Chipebene einen viel höheren Aufwand bedeutet alsdas Interleaving auf Bitebene oder Symbolebene. Der Speicher des Interleavers muss viel mehrDaten aufnehmen, da diese schon in gespreizter Form vorliegen. Wird als Empfän...