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Zifferneingabe bei mobilen Kleinstkommunikations-Endgeräten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017641D
Original Publication Date: 2001-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 67K

Publishing Venue

Siemens

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Frank Blaimberger: AUTHOR [+2]

Abstract

Durch die immer kleiner werdenden Gehäuseabmessungen von Kleinstkommunikations- Endgeräten werden die Unterbringung der Tasten und eine komfortable Bedienung immer mehr erschwert. In dieser Erfindung wird statt einer herkömmlichen Tastatur eine alternative Eingabeform vorgeschlagen. Die Eingabe erfolgt über einen Ring, der die Auswahl einer Ziffer bzw. eines Elements aus einer Liste ermöglicht. Selektiert wird durch Drücken einer separaten Bestätigungstaste. Der Drehring kann vollständig in das Gehäuse eines rund ausgeführten Kommunikationsendgerätes integriert werden. Die Nummernwahl kann also in einer Ein-Hand- Operation vorgenommen werden, ohne dass Platz für mindestens 12 Tasten vorgesehen werden muß.Dadurch können Geräte mit sehr viel kleineren Abmessungen gefertigt werden, ohne dass Einschränkungen bezüglich Ergonomie und Bedienung zu erwarten sind. Ferner ist zu erwarten, dass die Herstellungskosten reduziert werden können.

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Information / Kommunikation

Zifferneingabe bei mobilen Kleinstkommunikations-Endgeräten

Idee: Frank Blaimberger, Berg-Höhenrain; Dr. Matthias Schneider-Hufschmidt, München

Durch die immer kleiner werdenden Gehäuseabmessungen von Kleinstkommunikations-Endgeräten werden die Unterbringung der Tasten und eine komfortable Bedienung immer mehrerschwert.

In dieser Erfindung wird statt einer herkömmlichen Tastatur eine alternative Eingabeformvorgeschlagen. Die Eingabe erfolgt über einen Ring, der die Auswahl einer Ziffer bzw. einesElements aus einer Liste ermöglicht. Selektiert wird durch Drücken einer separatenBestätigungstaste. Der Drehring kann vollständig in das Gehäuse eines rund ausgeführtenKommunikationsendgerätes integriert werden. Die Nummernwahl kann also in einer Ein-Hand-Operation vorgenommen werden, ohne dass Platz für mindestens 12 Tasten vorgesehen werdenmuß.Dadurch können Geräte mit sehr viel kleineren Abmessungen gefertigt werden, ohne dassEinschränkungen bezüglich Ergonomie und Bedienung zu erwarten sind. Ferner ist zu erwarten,dass die Herstellungskosten reduziert werden können.

Ausführungsbeispiel:

Es ist ein schnelles Navigieren in Menüs oder Listen durch Drehen an der Scheibe möglich (sieheAbbildung). Zur Verzweigung in weitere Untermenüs muß der OK oder der Aktivierungsknopfgedrückt werden. Ein Rücksprung wird durch die Auflegen-Taste vorgenommen. Ziffern,Buchstaben oder ähnliche Sonderzeichen können in Editoren oder...