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Wiederverwertung der Hardware in mobilen Endgeräten sowie deren Leistungssteigerung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017686D
Original Publication Date: 2001-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 14K

Publishing Venue

Siemens

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Matthias Lott: AUTHOR [+2]

Abstract

Die Idee ist, ein Verfahren zu finden, durch welches mobile Terminals und Kommunikations- systeme von Kraftfahrzeugen die jeweils andere Hardware nutzen können. Mobile Endgeräte besitzen eine Hardware, die für den Betrieb und die Verarbeitung der Algorithmen mittels zugehöriger Firmware bzw. Software notwendig ist. Diese Hardware ist für das jeweilige mobile Endgerät optimal ausgelegt, da es ausschließlich für dessen Betrieb konstruiert worden ist. Eine Nutzung dieser Hardware durch andere mobile oder stationäre Systeme wird nicht unterstützt. Mobile Endgeräte wie mobile Terminals können nicht die Kommunikationssysteme von Fahrzeugen mitbenutzen. Ebensowenig können die Hardware und die Funktionen eines mobilen Terminals von dem Kommunikationssystem des Fahrzeuges genutzt werden. Dadurch sind die Funktionen und die Hardware in der Umgebung eines Kraftfahrzeuges doppelt vorhanden. Existierende mobile Terminals bieten eine Vielzahl von Funktionen, die in der Umgebung eines Kraftfahrzeuges genutzt werden können. Neben der Telefonie über Antennen, die im Kraftfahrzeuge integriert oder kurzfristig angebracht sind, bestehen keine weiteren Schnittstellen zu im Kraftfahrzeug vorhandenen Kommunikationseinrichtungen. Bei dem im Kraftfahrzeug befindlichen Kommunikationssystem handelt es sich in der Regel um ein Bussystem. Er dient zur Verbindung der elektronischen Systeme bzw. Einheiten zum Zwecke des Informationsaustausches wie z.B. zur Kontrolle und Anzeige der Temperatur des Motors, der Anzeige des Ölstandes und des Benzinstandes oder zur Steuerung des Antiblockiersystems (ABS) usw. Daneben werden in zunehmendem Maße Positionssysteme wie GPS (Global Positioning System) in Kraftfahrzeuge integriert werden und in Kombination mit elektronischen Kartensystemen zur Fahrzeugnavigation Verwendung finden. Gleichzeitig wird aber diese Funktion der Positionsbestimmung in zukünftigen mobilen Terminals zu Verfügung stehen. Damit wären die entsprechenden Hardwarekomponenten zweimal vorhanden, sobald ein mobiles Terminal in einem Kraftfahrzeug vorhanden ist. Andererseits fehlt eine Komponente oder Funktion in dem einen System, kann diese nicht von dem jeweils anderen genutzt werden.

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Bauelemente

Wiederverwertung der Hardware in mobilen Endgeräten sowie derenLeistungssteigerung

Idee: Matthias Lott, München; Egon Schulz, München

Die Idee ist, ein Verfahren zu finden, durch welches mobile Terminals und Kommunikations-systeme von Kraftfahrzeugen die jeweils andere Hardware nutzen können. Mobile Endgerätebesitzen eine Hardware, die für den Betrieb und die Verarbeitung der Algorithmen mittelszugehöriger Firmware bzw. Software notwendig ist. Diese Hardware ist für das jeweilige mobileEndgerät optimal ausgelegt, da es ausschließlich für dessen Betrieb konstruiert worden ist. EineNutzung dieser Hardware durch andere mobile oder stationäre Systeme wird nicht unterstützt.Mobile Endgeräte wie mobile Terminals können nicht die Kommunikationssysteme vonFahrzeugen mitbenutzen. Ebensowenig können die Hardware und die Funktionen eines mobilenTerminals von dem Kommunikationssystem des Fahrzeuges genutzt werden. Dadurch sind dieFunktionen und die Hardware in der Umgebung eines Kraftfahrzeuges doppelt vorhanden.

Existierende mobile Terminals bieten eine Vielzahl von Funktionen, die in der Umgebung einesKraftfahrzeuges genutzt werden können. Neben der Telefonie über Antennen, die imKraftfahrzeuge integriert oder kurzfristig angebracht sind, bestehen keine weiteren Schnittstellenzu im Kraftfahrzeug vorhandenen Kommunikationseinrichtungen. Bei dem im Kraftfahrzeugbefindlichen Kommunikationssystem handelt es sich in der Regel um ein Bussystem. Er dient zurVerbindung der elektronischen Systeme bzw. Einheiten zum Zwecke des Informationsaustausc...