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Radarabstands-/füllstandsmessung über einen Spiegel

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017715D
Original Publication Date: 2001-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 27K

Publishing Venue

Siemens

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Wolfgang Ens: AUTHOR [+2]

Abstract

Bei Radargeräten zur Abstands- oder Füllstandsmessung muss die Abstrahlung der Radarwellen senkrecht zum Messgut erfolgen. Bei sehr heißen Medien und/oder beengten Einbauvoraussetzungen, z. B. bei Zentrifugen, ist jedoch eine Montage des Radargeräts bzw. seiner Antenne über dem Füllgut nicht möglich. Bisher wurde in solchen Fällen mit gebogenen Antennen gemessen, wobei auch dies aus den genannten Gründen oft nicht oder nur sehr schlecht möglich war.

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Industrie

Radarabstands-/füllstandsmessung über einen Spiegel

Idee: Wolfgang Ens, Karlsruhe; Kurt Schulmeister, Gaggenau

Bei Radargeräten zur Abstands- oder Füllstandsmessung muss die Abstrahlung der Radarwellensenkrecht zum Messgut erfolgen. Bei sehr heißen Medien und/oder beengtenEinbauvoraussetzungen, z. B. bei Zentrifugen, ist jedoch eine Montage des Radargeräts bzw.seiner Antenne über dem Füllgut nicht möglich.

Bisher wurde in solchen Fällen mit gebogenen Antennen gemessen, wobei auch dies aus dengenannten Gründen oft nicht oder nur sehr schlecht möglich war.

Die Idee besteht darin, die Antenne seitlich anzuordnen und den Radarkegel mittels einerradarreflektierenden Fläche (Spiegel) senkrecht auf das Füllgut umzulenken (Abbildung 1).

Der Spiegel ist dabei so groß, dass bei gegebenem Öffnungswinkel der Antenne die Hauptkeuledes Radarkegels auf den Spiegel trifft.

So sollte z. B. bei einem 24-GHz-Radargerät mit einem Öffnungswinkel von 11° und einerEntfernung des Spiegels von der Antenne von 1 m der Spiegel einen Mindestdurchmesser von 20cm haben.

Abbildung 1

Siemens Technik Report

Jahrgang 4� Nr. 12� Juli 2001