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Take´n Talk – Konzept für ein integriertes Headset zur komfortablen Handhabung von Gesprächssituationen und Akustikeinstellungen für ein Uhrenhandy

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017736D
Original Publication Date: 2001-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 4 page(s) / 73K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Bernd Holz auf der Heide: AUTHOR [+3]

Abstract

Die technologische Entwicklung ermöglicht durch die Miniaturisierung der Bauteile eine Integration von Telefonfunktionen in Armbanduhren bzw. die Herstellung von miniaturisierten Telefonen (z.B. GSM-Handy), die am Handgelenk getragen werden können (Wristphones). Für Watch- bzw. Wristhandys ergeben sich neue Anforderungen an die Handhabung, wobei insbesondere die Gesprächssituation im Vordergrund steht. So kann im Unterschied zu konventionellen Mobiltelefonen das Uhrenhandy wegen der Fixierung am Handgelenk im Gesprächszustand nicht über einen längeren Zeitraum bequem am Ohr gehalten werden, denn die dabei erforderliche Armhaltung ist stark ermüdend Die Möglichkeit des Freisprechens, durch die dieses Problem prinzipiell umgangen werden könnte, ist aus situativen Gegebenheiten (Diskretheit, hohe Umgebungslautstärke) nicht in jeder Situation einsetzbar. Das Telefonieren über ein Headset ist die Form, die der vom konventionellen Mobiltelefon gewohnten Weise am meisten entspricht. Sie gewährleistet eine gute akustische Übertragung, garantiert Vertrautheit und vermeidet störende Einflüsse auf die Umgebung. Für Uhrenhandys exisitieren jedoch noch keine komfortablen Lösungen für das Telefonieren über ein Headset, denn konventionell ausgelegte Headsets (vgl. z.B. Siemens Headset für C35/S35) sind in Relation zum kleinen Wristphone viel zu groß und nivellieren somit dessen Größen- und Komfortvorteile. Insbesondere der Transport als auch das Handling eines konventionellen Headsets stellen somit erhebliche Barrieren dar. Bei konventionellen Headset-Ansätzen für ein Wristphone kann der Benutzer durch das separate Headset mit Kabel in der Situation eines ankommenden Rufs unter Zeitdruck geraten. Eine Vielzahl der Handlungen ist erforderlich: Annehmen des Gespräches, Greifen des Headsets, Einstecken des Steckers in eine (miniaturisierte) Buchse am Uhrenhandy, Positionieren des Headsets am Ohr. Dieses grundsätzliche Problem ist beim konventionellen Ansatz nicht lösbar, denn das Headset kann aus naheliegenden praktischen Gesichtspunkten nicht dauerhaft an einem Uhrenhandy eingesteckt bleiben. Dadurch, dass ein konventionelles Headset mit Kabel separat transportiert wird, entstehen weitere Probleme, wie z.B. die Möglichkeit des Vergessens und des Verlierens; das Verbindungskabel versursacht zusätzlichen Aufwand beim Verstauen.

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Information / Kommunikation

Take´n Talk – Konzept für ein integriertes Headset zur komfortablenHandhabung von Gesprächssituationen und Akustikeinstellungen fürein Uhrenhandy

Idee: Bernd Holz auf der Heide, München; Michael Anft, Heinrichshofen;

Rainer Eckert, München

Die technologische Entwicklung ermöglicht durch die Miniaturisierung der Bauteile eineIntegration von Telefonfunktionen in Armbanduhren bzw. die Herstellung von miniaturisiertenTelefonen (z.B. GSM-Handy), die am Handgelenk getragen werden können (Wristphones). FürWatch- bzw. Wristhandys ergeben sich neue Anforderungen an die Handhabung, wobeiinsbesondere die Gesprächssituation im Vordergrund steht. So kann im Unterschied zukonventionellen Mobiltelefonen das Uhrenhandy wegen der Fixierung am Handgelenk imGesprächszustand nicht über einen längeren Zeitraum bequem am Ohr gehalten werden, denn diedabei erforderliche Armhaltung ist stark ermüdend Die Möglichkeit des Freisprechens, durch diedieses Problem prinzipiell umgangen werden könnte, ist aus situativen Gegebenheiten (Diskretheit,hohe Umgebungslautstärke) nicht in jeder Situation einsetzbar. Das Telefonieren über ein Headsetist die Form, die der vom konventionellen Mobiltelefon gewohnten Weise am meisten entspricht.Sie gewährleistet eine gute akustische Übertragung, garantiert Vertrautheit und vermeidetstörende Einflüsse auf die Umgebung. Für Uhrenhandys exisitieren jedoch noch keinekomfortablen Lösungen für das Telefonieren über ein Headset, denn konventionell ausgelegteHeadsets (vgl. z.B. Siemens Headset für C35/S35) sind in Relation zum kleinen Wristphone vielzu groß und nivellieren somit dessen Größen- und Komfortvorteile. Insbesondere der Transportals auch das Handling eines konventionellen Headsets stellen somit erhebliche Barrieren dar.

Bei konventionellen Headset-Ansätzen für ein Wristphone kann der Benutzer durch das separateHeadset mit Kabel in der Situation eines ankommenden Rufs unter Zeitdruck geraten. EineVielzahl der Handlungen ist erforderlich: Annehmen des Gespräches, Greifen des Headsets,Einstecken des Steckers in eine (miniaturisierte) Buchse am Uhrenhandy, Positionieren desHeadsets am Ohr. Dieses grundsätzliche Problem ist beim konventionellen Ansatz nicht lösbar,denn das Headset kann aus naheliegenden praktischen Gesichtspunkten nicht dauerhaft an einemUhrenhandy eingesteckt bleiben. Dadurch, dass ein konventionelles Headset mit Kabel separattransportiert wird, entstehen weitere Probleme, wie z.B. die Möglichkeit des Vergessens und desVerlierens; das Verbindungskabel versursacht zusätzlichen Aufwand beim Verstauen.

Vorgeschlagen wird ein in das Gehäuse des Uhrenhandys integriertes multifunktionales Headsetmit folgenden Eigenschaften und Funktionen:

Integration:

Siemens Technik Report

Jahrgang 4� Nr. 12� Juli 2001

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Das multifunktionale Take'nTalk-Headset kann an mindestens einer Stelle in das Gehäuse desUhrenhandys eingesteckt werden. Die Stelle ist deutl...