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Datenschnittstelle in einem Wrist Phone

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017737D
Original Publication Date: 2001-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 3 page(s) / 17K

Publishing Venue

Siemens

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Klaus Zibert: AUTHOR

Abstract

Bei bisherigen Uhren, die sich allein auf das Darstellen unterschiedlicher Zeiten (Uhrzeit teilweise auch die anderer Zeitzonen, Stopuhr) und deren „Auswertung“ (z.B. Weckalarm) beschränkten, war es nicht erforderlich, Daten austauschen zu können. Im Gegensatz zu diesen autarken Uhren bietet sich bei Wrist Phones das Einbringen einer Datenschnittstelle an, da Wrist Phones nicht nur eine reine Uhrfunktion haben. Die bisher vorgestellten Modelle von „Handy-Uhren“ verfügen allenfalls über eine Schnittstelle zur Ladung des Akkus und dem Anschluß eines Head Sets. Eine Schnittstelle, die beispielsweise das Booten neuer Software in das Wrist Phone ermöglicht, wurde bisher noch nicht gesehen.

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Information / Kommunikation

Datenschnittstelle in einem Wrist Phone

Idee: Klaus Zibert, München

Bei bisherigen Uhren, die sich allein auf das Darstellen unterschiedlicher Zeiten (Uhrzeit teilweiseauch die anderer Zeitzonen, Stopuhr) und deren „Auswertung“ (z.B. Weckalarm) beschränkten,war es nicht erforderlich, Daten austauschen zu können. Im Gegensatz zu diesen autarken Uhrenbietet sich bei Wrist Phones das Einbringen einer Datenschnittstelle an, da Wrist Phones nicht nureine reine Uhrfunktion haben. Die bisher vorgestellten Modelle von „Handy-Uhren“ verfügenallenfalls über eine Schnittstelle zur Ladung des Akkus und dem Anschluß eines Head Sets. EineSchnittstelle, die beispielsweise das Booten neuer Software in das Wrist Phone ermöglicht, wurdebisher noch nicht gesehen.

Wie bereits erwähnt besitzen Wrist Phones keine Schnittstelle zur Datenübertragung. Dererfinderische Schritt besteht im Einbringen solch einer Datenschnittstelle. Da inKommunikationsgeräten der heutigen Zeit durch immer kleiner werdende Bauformen kaum nochPlatz für zusätzliche Funktionen ist, wurde bei dieser Erfindung darauf geachtet, dass nur Bauteileund Baugruppen verwendet werden, die sowieso schon für den normalen Betrieb vorhanden sind.So wird kein zusätzlicher Platz oder zusätzliche Bauteile benötigt. Denkbar ist eineDatenübertragung auf dem akustischen Weg. Die Daten können in Form von DTMF-Tönen oderauch durch ein Zweitonverfahren übermittelt werden. So könnten beispielsweiseTelefonbuchdaten, die im PC einfach über die Tastatur eingegeben werden können, mit Hilfe einerspeziellen Software über den PC-Lautsprecher in das davorgehaltene Wrist Phone übermitteltwerden. Aufnahmegerät im Wrist Phone wäre das schon für den Sprachgebrauch...