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Echtzeitbetriebssystem für Multiplattformen mit Prinzipien aus dem Ad-hoc Networking

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017743D
Original Publication Date: 2001-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 16K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Michael Frank: AUTHOR

Abstract

Bisher ist jeder Softwareprozess selbst für alle Eventualitäten verantwortlich, d.h. die Fehlerbehandlung in der Software (Exception Handling) umfasst mehr als 80% des Codes. Ein Konzept zur flexibleren Erweiterung von Netzen ist das sogenannte 'Plug-and-Play', bei dem jedes Netzelement seine Schnittstelle mit Hilfe einer speziellen Schnittstel- lenbeschreibungssprache spezifiziert und der Zugriff auf Dienste des Netzelements mit Schnittstellentreibern erfolgt, die unter Berücksichtigung der Schnittstellenspezifikation erstellt werden. Eine Anwendung des Plug-and-Play-Konzepts liegt beispielsweise in den sogenannten Ad-hoc-Netzen, bei denen Netzelemente unterschiedlicher Hersteller ihre Dienste jeweils denjenigen Netzelementen zur Verfügung stellen, die gerade in das Ad-hoc-Netz integriert sind, wobei vorab völlig offen ist, welche Schnittstelle die jeweiligen Netzelemente aufweisen.

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Information / Kommunikation

Echtzeitbetriebssystem für Multiplattformen mit Prinzipien aus dem Ad-hoc Networking

Idee: Dr. Michael Frank, München

Bisher ist jeder Softwareprozess selbst für alle Eventualitäten verantwortlich, d.h. dieFehlerbehandlung in der Software (Exception Handling) umfasst mehr als 80% des Codes.

Ein Konzept zur flexibleren Erweiterung von Netzen ist das sogenannte 'Plug-and-Play', bei demjedes Netzelement seine Schnittstelle mit Hilfe einer speziellen Schnittstel-lenbeschreibungssprache spezifiziert und der Zugriff auf Dienste des Netzelements mitSchnittstellentreibern erfolgt, die unter Berücksichtigung der Schnittstellenspezifikation erstelltwerden. Eine Anwendung des Plug-and-Play-Konzepts liegt beispielsweise in den sogenanntenAd-hoc-Netzen, bei denen Netzelemente unterschiedlicher Hersteller ihre Dienste jeweilsdenjenigen Netzelementen zur Verfügung stellen, die gerade in das Ad-hoc-Netz integriert sind,wobei vorab völlig offen ist, welche Schnittstelle die jeweiligen Netzelemente aufweisen.

Ad-hoc Netze zeichnen sich dadurch aus, dass Netzelemente, und damit auch die von ihnenangebotene Dienste, beliebig in ein Netz eingefügt und wieder aus diesem entfernt werdenkönnen. Unter Diensten versteht man eine Instanz, die von einer Person, einem Programm odereinem anderen Dienst benutzt werden kann, wobei es egal ist, ob es sich um Hardware,Software, Filter, einen Kommunikationskanal, Speicherplatz oder anderes handelt. Die jeweilsgerade vorhandenen und somit nutzbaren Dienste sind in sogenannten Schwarzen Brettern - auch'Blackboards' genannt - registriert.

Von den Schwarzen Brettern wird auch das zeitlich wahlfreie Einfüge...