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Synchronisierung von zwei Rechnern mit zwei Konfigurations-Dateien

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017783D
Original Publication Date: 2001-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 17K

Publishing Venue

Siemens

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Christian Leindl: AUTHOR

Abstract

In einem Rechnernetz gibt es Geräte, die ihre Addressierungsdaten nicht selbst verwalten. Diese werden z.B. an einem zentralen Bedienrechner editiert, verwaltet und archiviert. In einem solchen Fall ist es wichtig bei der Administration eines Rechners mit Adressdaten von Kommunikationspartnern im Netz, das erfolgreiche Einbringen der Daten zu erkennen. Erfolgt die Administration eines Rechners über eine Konfigurationsdatei, aus der die Daten ausgelesen und in die interne Adressverwaltung eingearbeitet werden, so wird die Datei via Filetransfer übertragen. Das Ergebnis der Bearbeitung der Konfigurationsänderung steht z.B. als neue Ergebnisdatei mit anderem Dateinamen zur Verfügung.

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Information / Kommunikation

Synchronisierung von zwei Rechnern mit zwei Konfigurations-Dateien

Idee: Christian Leindl, München

In einem Rechnernetz gibt es Geräte, die ihre Addressierungsdaten nicht selbst verwalten. Diesewerden z.B. an einem zentralen Bedienrechner editiert, verwaltet und archiviert. In einem solchenFall ist es wichtig bei der Administration eines Rechners mit Adressdaten vonKommunikationspartnern im Netz, das erfolgreiche Einbringen der Daten zu erkennen.

Erfolgt die Administration eines Rechners über eine Konfigurationsdatei, aus der die Datenausgelesen und in die interne Adressverwaltung eingearbeitet werden, so wird die Datei viaFiletransfer übertragen. Das Ergebnis der Bearbeitung der Konfigurationsänderung� steht z.B. alsneue Ergebnisdatei mit anderem Dateinamen zur Verfügung.

Im Folgendem wird ein Verfahren vorgestellt, welches es dem Bediengerät ermöglicht, das Endeder Dateibearbeitung (Einlesen, Syntax- und Plausibilitätsttest, Schreiben der Ergebnisdatei) mitbereits vorhandenen Mitteln zu erkennen.

Zur Darstellung des Ergnisses und damit auch zur Kennzeichnung der laufenden Zustände werdenzwei Ergebnisdateien verwendet:

·� � In die erste Datei (Ergebnisdatei) wird der aktuelle interne Zustand derAdressverwaltungssoftware geschrieben.

·� � In die zweite Datei (Zwischendatei) werden die Ergebnisse der Syntax-, Ressourcen- undPlausibilitätsprüfung geschrieben.

Als letzte Aktion (Ende der Bearbeitung) löscht die Adressverwaltung...