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Logo on Biometric Sensor

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017789D
Original Publication Date: 2001-Jul-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 13K

Publishing Venue

Siemens

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Heinz Opolka: AUTHOR [+2]

Abstract

Biometrische Sensoren werden bislang nicht gekennzeichnet. Standard Chips werden zum Teil mit Nummern oder auch Symbolen gekennzeichnet, die aber nur mit relativ hoher Vergrößerung unter dem Mikroskop erkannt werden können. Durch das Aufbringen eines permanenten Logos als Bestandteil eines Chips oder Sensors, welches mit dem bloßen Auge zu erkennen ist, wird eine eindeutige und gut sichtbare Erkennung des Herstellers oder auch des Vertreibers möglich.

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Information / Kommunikation

Logo on Biometric Sensor

Idee: Heinz Opolka, Regensburg; Thomas Spöttl, Regensburg

Biometrische Sensoren werden bislang nicht gekennzeichnet. Standard Chips werden zum Teil mitNummern oder auch Symbolen gekennzeichnet, die aber nur mit relativ hoher Vergrößerung unterdem Mikroskop erkannt werden können.

Durch das Aufbringen eines permanenten Logos als Bestandteil eines Chips oder Sensors,welches mit dem bloßen Auge zu erkennen ist, wird eine eindeutige und gut sichtbare Erkennungdes Herstellers oder auch des Vertreibers möglich.

Dazu wird ein Logo, Symbol, Zeichen oder Schriftzug in eine Chipebene eingebracht, so daßdieses Merkmal durch die weiteren Schichten hindurch gut mit dem bloßen Auge zu erkennen ist.

Dieses Zeichen kann nicht ohne Zerstörung des Chips oder Sensors entfernt werden. Durch dieMöglichkeit der verschieden Gestaltung ist eine Herstelleridentifizierung möglich, aber auch fürKundenspezifika einsetzbar.

Damit kann durch die Identifikation die Intellectual Property abgesichert oder aber auch zuWerbezwecken eingesetzt werden. Zudem kann dem Kunden ein exklusiver Chip oder Sensorgefertigt werden.

Beispielsweise kann beim Fingertip-Chip auf das Antireflectingcoating (ARC) der oberstenMetallschicht eine Lackmaske mit dem gewünschten Zeichen erzeugt werden.

Siemens Technik Report

Jahrgang 4� Nr. 12� Juli 2001