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Software Backup Peer-to-Peer

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017824D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 8 (2003-08-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Aug-25
Document File: 1 page(s) / 45K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Wenn beispielsweise in Anlagen ein Geraet, z.B. ein PC, ein Programmiergeraet PG, eine Steuereinheit o.ae. nicht mehr voll funktionsfaehig ist oder ausfaellt, muss es schnellstmoeglich gegen ein Geraet mit identischer Konfiguration, Software, Einstellung und Projektierung ausgetauscht werden. Bei einem Stoerungsfall muessen notwendige Austauschgeraete konfiguriert und mit entsprechender Software versehen werden. Die Software muss vom Anlagenhersteller, -lieferant oder -bauer oder durch eine Datensicherung (Backup) der Software des urspruenglichen Geraetes bereit gestellt werden. Diese Datensicherung erfolgt mit Hilfe von Speichermedien (z.B. Compact Flash „CF“ Card oder Festplatte), muss jedoch vor dem Stoerungsfall durchgefuehrt werden. Jedoch stehen dann nicht immer aktuelle, kompatible Versionen zur Verfuegung. Eine Lieferung der Austauschgeraete erfolgt z.T. ohne Software oder spezielle Konfiguration. Auch liefern Backups nicht immer aktuellste Konfiguration, Lizenzen werden in der Regel nicht mit abgezogen oder unberechtigt kopiert. Mit dem neuen Verfahren wird ein Austauschgeraet per Transferkabel direkt an das urspruengliche Geraet und damit an die Anlage angeschlossen. Ein Backup erfolgt nicht indirekt ueber ein Speichermedium sondern direkt von einem Geraet zum Austauschgeraet z.B. per Transferkabel. Beide Geraete sind dabei gleichberechtigte Teilnehmer (Peer-to-Peer, engl.: „Gleiches zu Gleichem“). So kann die Konfiguration mit Software und entsprechenden Einstellungen, Programmierungen und Lizenzen transferiert werden. Damit die Lizenz ihre Gueltigkeit behaelt, muss sie vom defekten Geraet geloescht werden. Ein Backup kann u.U. auch noch nach dem Stoerungsfall erfolgen, wenn beispielsweise nur die Anzeige des Geraetes defekt, das Geraet selbst jedoch noch lauffaehig ist. Nach erfolgtem Backup koennen die Geraete ausgetauscht werden.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J05478.doc page: 1

Software Backup Peer-to-Peer

Idea: Roman Johannes, DE-Fuerth

Wenn beispielsweise in Anlagen ein Geraet, z.B. ein PC, ein Programmiergeraet PG, eine Steuereinheit o.ae. nicht mehr voll funktionsfaehig ist oder ausfaellt, muss es schnellstmoeglich gegen ein Geraet mit identischer Konfiguration, Software, Einstellung und Projektierung ausgetauscht werden. Bei einem Stoerungsfall muessen notwendige Austauschgeraete konfiguriert und mit entsprechender Software versehen werden. Die Software muss vom Anlagenhersteller, -lieferant oder -bauer oder durch eine Datensicherung (Backup) der Software des urspruenglichen Geraetes bereit gestellt werden. Diese Datensicherung erfolgt mit Hilfe von Speichermedien (z.B. Compact Flash "CF" Card oder Festplatte), muss jedoch vor dem Stoerungsfall durchgefuehrt werden. Jedoch stehen dann nicht immer aktuelle, kompatible Versionen zur Verfuegung. Eine Lieferung der Austauschgeraete erfolgt z.T. ohne Software oder spezielle Konfiguration. Auch liefern Backups nicht immer aktuellste Konfiguration, Lizenzen werden in der Regel nicht mit abgezogen oder unberechtigt kopiert.

Mit dem neuen Verfahren wird ein Austauschgeraet per Transferkabel direkt an das urspruengliche Geraet und damit an die Anlage angeschlossen. Ein Backup erfolgt nicht indirekt ueber ein Speichermedium sondern direkt von einem Geraet zum Austauschgeraet z.B. per Transferkabel. Beide Geraete sind dabei gleichberechtigte Tei...