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Designmuster: Armbanduhrhandy in Kombination mit "normalem" Handheld-Telefon

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017835D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 180K

Publishing Venue

Siemens

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Günter Schrepfer: AUTHOR

Abstract

Bislang müssen Nutzer eines üblichen Mobiltelefons und eines Mobiltelefons in Form einer Armbanduhr – ein sogenanntes Armbanduhrhandy – zwei Geräte mit sich führen. Die Idee ist es nun, eine Gehäuseform zu nutzen, die sowohl in einem Gehäuse eines handelsüblichen Mobiltelefons paßt als auch als Armbanduhrhandy genutzt werden kann. Das Gehäuse des Mobiltelefons muß so gestaltet sein, daß das Armbanduhrhandy problemlos integriert werden kann. Dies erfordert die entsprechenden Anschlußverbindungsmöglichkeiten.

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Bauelemente

Designmuster: Armbanduhrhandyin Kombination mit "normalem"Handheld-Telefon

Idee: Günter Schrepfer, Taufkirchen

Bislang müssen Nutzer eines üblichen Mobiltelefonsund eines Mobiltelefons in Form einer Armbanduhr –ein sogenanntes Armbanduhrhandy – zwei Geräte mitsich führen.

Die Idee ist es nun, eine Gehäuseform zu nutzen, diesowohl in� einem� Gehäuse� eines� handelsüblichenMobiltelefons� paßt� als� auch als Armbanduhrhandygenutzt werden kann. Das Gehäuse des Mobiltelefonsmuß� so� gestaltet� sein,� daß das Armbanduhrhandyproblemlos integriert werden kann. Dies erfordert dieentsprechenden Anschlußverbindungsmöglichkeiten.

Dabei wird das Display des Armbanduhrhandys wei-terhin verwendet, die� Bedienung� hingegen� erfolgtüber die Tastatur des Mobiltelefons.

Weiterhin ist es möglich, Zusatzfunktionen wie IRDA(Infrared Data Association), DECT (Digital Enhan-ced� Cordless� Telecommunications),� Bluetooth� oderandere in das Einsteckteil zu integrieren. Damit bleibtdas Armbanduhrhandy für sich klein und leicht.

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 4� Nr.13� � � � � Oktober 2001