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Automatisches Regridding bei MR-Sequenzen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017849D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 124K

Publishing Venue

Siemens

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Michael Zwanger: AUTHOR

Abstract

Magnetresonanz-Bilder von EPI-Sequenzen haben häufig hochfrequente Ghosting-Artefakte. Diese werden u.a. durch eine Abweichung der Pulsform des Readout (RO)-Gradienten von der idealen Trapez- Pulsform verursacht. Dabei handelt es sich v.a. um Overshoots, die zu Beginn der Plateau-Phase auftre- ten. Diese Artefakte verstärken sich massiv bei einer hohen Belastung des Gradientenverstärkers, d.h. bei sehr kleinem Field of View (FoV) und bei Unterspan- nung.

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Gesundheit

Automatisches Regridding bei MR-Sequenzen

Idee: Michael Zwanger, Erlangen

Magnetresonanz-Bilder  von  EPI-Sequenzen  habenhäufig hochfrequente Ghosting-Artefakte. Diesewerden u.a. durch eine Abweichung der Pulsform desReadout  (RO)-Gradienten von  der  idealen  Trapez-Pulsform verursacht. Dabei handelt es sich v.a. umOvershoots, die zu Beginn der Plateau-Phase auftre-ten. Diese Artefakte verstärken sich massiv bei einerhohen Belastung des Gradientenverstärkers, d.h. beisehr kleinem  Field of View  (FoV) und bei Unterspan-nung.

Dieses Problem  soll  behoben  werden,  indem  miteiner vorbereitenden Messung der vom Gradienten-verstärker abgegebene Strom für die Gradientenspu-len gemessen und digitalisiert  wird.  Damit  ist  esmöglich, dass das Bildrekonstruktions- und Berech-nungsprogramm  individuell  für  jede  Messsituation(wie z.B. FoV, Unterspannung) die aktuelle Pulsformdes  Readout-Gradienten  (incl.  aller  Imperfektionenwie Überschwinger) kennt. Mit Kenntnis dieser Kur-ve ist es nun möglich, die danach gemessenen MR-Signale  entsprechend  über  Interpolationen auf einkartesisches Raster im  k-Raum  zu  transformieren(regridding).  Damit  können  die Abweichungen desRO-Gradienten von der  Idealform  perfekt  kompen-siert werden.

Von dieser Lösung profitieren insbesondere alle EPI-Sequenzen, da dort ein vergleichsweise hoher Anteilder gemessenen Samples auf den Overshoot-Bereichen des ansonsten kurzen RO-Gradienten liegt.

Diese  Lösung  funktioni...