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Vereinfachung und Ermöglichung der Kontaktaufnahme zu mobilen oder stationären elektronischen Geräten mittels Übermittlung der aktuellen IP-Adresse durch einen Server von den im Telefonbuch (SIM oder Telefonspeicher) gespeicherten Teilnehmern in IP-basierten mobilen Netzen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017877D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 135K

Publishing Venue

Siemens

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Oliver Zechlin: AUTHOR

Abstract

IP-basierte (Internet Protocol) Übertragungsverfahren sind im Festnetzbereich erfolgreich etabliert. Im mobilen Umfeld allerdings hat sich dieses Verfahren noch nicht durchgesetzt. Dies wird sich mit den neu- en Techniken wie GPRS (General Packet Radio Ser- vice) und UMTS (Universal Mobile Telekommuni- cation System) ändern. Da IP-Adressen zumeist dy- namisch von den Betreibern der Telekommunikati- onsdienste vergeben werden, kann einer zugewiese- nen IP-Adresse kein Empfänger zugeordnet werden wie bei der festen Vergabe zu einem Teilnehmer bzw. Gerät. Durch die bislang mangelnde flächendeckende Einführung IP-basierter oder -aufgesetzter mobiler Netzwerke ist dies noch nicht zu einem Problem geworden, wird sich aber einstellen. Die Lösung ist, daß personenzuordenbare elektroni- sche Geräte, die zum bestimmungsgerechten Betrieb eine freigeschaltete SIM-Karte (Subscriber Identity Module) eines Netzbetreibers benötigen, in IP- unterstützten Mobilfunknetzen es dem Anwender erlauben, IP-basierte Applikationen auszuführen, indem statt der Eingabe der IP-Adresse des ge- wünschten Partners zum Datenaustausch dessen Na- me aus dem Telefonbuch der SIM-Karte selektiert wird. Dabei erfolgt die Zuordnung des Telefonbuch- eintrags zu der entsprechenden IP-Adresse im mobi- len Endgerät. Die Übermittlung der vom Netzbetrei- ber den einzelnen Teilnehmern dynamisch zugewie- senen IP-Adressen kann auf Anfrage des Terminals oder auch als Push-Service durch den Netzbetreiber erfolgen.

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Information / Kommunikation

Vereinfachung und Ermöglichungder Kontaktaufnahme zu mobilenoder stationären elektronischenGeräten mittels Übermittlung deraktuellen IP-Adresse durch einenServer von den im Telefonbuch(SIM oder Telefonspeicher) gespei-cherten Teilnehmern in IP-basierten mobilen Netzen

Idee: Oliver Zechlin, München

IP-basierte (Internet Protocol) Übertragungsverfahrensind� im� Festnetzbereich� erfolgreich� etabliert. Immobilen Umfeld allerdings hat sich dieses Verfahrennoch nicht durchgesetzt. Dies wird sich mit den neu-en Techniken wie GPRS (General Packet Radio Ser-vice) und UMTS (Universal Mobile Telekommuni-cation System) ändern. Da IP-Adressen zumeist dy-namisch von� den� Betreibern� der� Telekommunikati-onsdienste vergeben werden, kann einer zugewiese-nen IP-Adresse kein Empfänger zugeordnet werdenwie bei der festen Vergabe zu einem Teilnehmer bzw.Gerät. Durch die bislang mangelnde flächendeckendeEinführung� IP-basierter� oder� -aufgesetzter mobilerNetzwerke� ist� dies� noch� nicht� zu einem Problemgeworden, wird sich aber einstellen.

Die Lösung ist, daß personenzuordenbare elektroni-sche Geräte, die zum bestimmungsgerechten Betriebeine� freigeschaltete� SIM-Karte� (Subscriber IdentityModule) eines Netzbetreibers benötigen, in IP-unterstützten� Mobilfunknetzen� es� dem� Anwendererlauben, IP-basierte Applikationen auszuführen,indem� statt� der� Eingabe� der� IP-Adresse des ge-wünschten Partners zum Datenaustausch dessen Na-me� aus� dem� Telef...