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Sicherung von Handfeuerwaffen durch den Einsatz von Microtags

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017881D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 123K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. sc. tech. August Kälin: AUTHOR [+2]

Abstract

Schusswaffen können einem Träger wie beispiels- weise einem Polizisten bei einer tätlichen Aus- einandersetzung entrissen werden. Dies kann zu sehr gefährlichen Situationen führen. Um den auf diese Weise unbefugten Schusswaffen- gebrauch zu verhindern, wird vorgeschlagen, dass der Abzug durch ein über ein Kommunikationsprotokoll betätigtes Arretierungselement gesichert wird. Der befugte Träger bzw. Besitzer der Waffe trägt in sei- nem Kleidungsstück oder an oder in seiner Uhr an der Schusshand ein aktives Element, das mit einem auf der Schusswaffe vorgesehenen Microtag in Transpondertechnologie wenigstens eine unidirek- tionale Kommunikation führt, z.B. im Frequenz- bereich 125 kHz oder im Frequenzbereich 7.68 MHz. Durch Einhaltung von Empfangspegelbedingungen oder bei bidirektionaler Kommunikation durch eine Laufzeitmessung ist auf dem Microtag die Infor- mation vorhanden, ob sich die Schusswaffe in einer zulässigen Distanz - beispielsweise kleiner 0.2 m (Proximity) oder kleiner 0.8 m (Vincinity) - vom Träger bzw. Besitzer befindet.

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Information / Kommunikation

Sicherung von Handfeuerwaffendurch den Einsatz von Microtags

Idee: Dr. sc. tech. August Kälin, CH-Zürich;

Charles Zehnder, CH-Zürich

Schusswaffen� können� einem� Träger� wie beispiels-weise� einem� Polizisten� bei� einer� tätlichen Aus-einandersetzung entrissen werden. Dies kann zu sehrgefährlichen Situationen führen.

Um den auf diese Weise unbefugten Schusswaffen-gebrauch zu verhindern, wird vorgeschlagen, dass derAbzug durch ein über ein Kommunikationsprotokollbetätigtes� Arretierungselement� gesichert wird. Derbefugte Träger bzw. Besitzer der Waffe trägt in sei-nem Kleidungsstück oder an oder in seiner Uhr ander Schusshand ein aktives Element, das mit einemauf der Schusswaffe vorgesehenen MicrotagTranspondertechnologie� wenigstens� eine� unidirek-tionale� Kommunikation� führt,� z.B.� im Frequenz-bereich 125 kHz oder im Frequenzbereich 7.68 MHz.Durch Einhaltung� von� Empfangspegelbedingungenoder bei bidirektionaler Kommunikation durch eineLaufzeitmessung� ist� auf� dem� Microtag die Infor-mation vorhanden, ob sich die Schusswaffe in einerzulässigen Distanz� � - beispielsweise� kleiner� 0.2(Proximity) oder kleiner� 0.8 m� (Vincinity) -� � � vomTräger bzw. Besitzer befindet.

Sobald dieses zulässige Distanzkriterium nicht mehrerfüllt ist, sorgt ein auf der Schusswaffe befindlichesArretierungselement für� die� Blockierung� des� Ab-zuges.� Damit� kann� die� Schusswaffe ausserhalb desdefinierten Umkreises nicht mehr betätigt werden...