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Automatische Stauerfassung mittels eines Mobilfunknetzes

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017896D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 173K

Publishing Venue

Siemens

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Rudolf Hasler: AUTHOR [+2]

Abstract

GSM-Endgeräte sind weit verbreitet. Der Anteil der Autos, in denen sich ein eingeschaltetes und in einem Mobilfunknetz eingebuchtes Endgerät befindet, ist hoch. Dies bedingt, dass Mobilfunkbetreiber entlang von Autobahnen, eher viele und kleinere Zellen in- stalliert haben.

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Automatische Stauerfassung mit-tels eines Mobilfunknetzes

Idee: Rudolf Hasler; CH-Zürich

Information / Kommunikation

GSM-Endgeräte sind weit verbreitet. Der Anteil derAutos, in denen sich ein eingeschaltetes und in einemMobilfunknetz  eingebuchtes  Endgerät  befindet,  isthoch. Dies bedingt, dass Mobilfunkbetreiber entlangvon Autobahnen, eher viele und kleinere Zellen in-stalliert haben.

Ein GSM-Endgerät kann leicht in einer Zelle lokali-siert  werden.  Das  örtliche  und  zeitliche  Verfolgeneiner  Vielzahl  von  Endgeräten ermöglicht Rück-schlüsse auf die Geschwindigkeit, mit der sich dieseEndgeräte  fortbewegen.  Ein  Stau  manifestiert  sichso,, dass die Endgeräte relativ lange in einer Zellebleiben.

In der Figur ist ein Ausschnitt A - B aus einem Auto-bahnnetz gezeigt, der mit Zellen (1) eines Mobilfunk-netzes abgedeckt ist, die für das Verfolgen (Tracing)der sich längs der Autobahn bewegenden Autos bzw.

GSM-Endgeräte benutzt werden. Die weiteren Zellensind mit (2) bezeichnet.Für die Auswertung sind diejenigen Endgeräte heran-zuziehen, die sich am schnellsten von einer Zelle zueiner anderen bewegen,  wobei  hier  eine  repräsen-tative Auswahl von solchen Endgeräten benutzt wird.

Datenschutzprobleme sind keine zu erwarten, da aufSeite des Mobilfunkbetreibers  lediglich  die  TMSI(temporäre  Identifikation)  in der AufenthaltsdateiVLR benötigt wird, die ohne zusätzliche Auswertungkeine Rückschlüsse auf die Identität des Mobilfunk-teilnehmers erlaub...