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Nebenläufiger Empfang verschiedener Services von verschiedenen Netzen/ Frequenzen bei UTRA-TDD

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017912D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 186K

Publishing Venue

Siemens

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Michael Franzen: AUTHOR

Abstract

Bisher erfordert in Mobilfunknetzen der gleichzeitige Empfang von Services, die auf mehreren Frequenzen gesendet werden, den Einsatz mehrerer paralleler Empfängerzweige im HF-Teil. Das hat negative Auswirkungen auf Kosten, Gerätegröße und Strom- verbrauch. Die hier beschriebene Erfindung ermöglicht den gleichzeitigen Zugriff auf mehrere Services, die in verschiedenen UTRA-TDD Netzen (d.h. auf unter- schiedlichen Trägerfrequenzen) gleichzeitig angebo- ten werden. Der TDD-Teil des UTRA-Standards beschreibt eine Übertragung von Daten zwischen Endgerät und Netz in Zeitschlitzen (auf einer Fre- quenz). Hierbei ist es je nach Erfordernissen des Services denkbar, dass nicht alle Zeitschlitze ausge- nutzt werden, d.h. das Endgerät den Sender/ Empfän- ger in einigen Zeitschlitzen der durch den Standard beschriebenen Rahmenstruktur abgeschaltet hat.

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Information / Kommunikation

Nebenläufiger Empfang verschie-dener Services von verschiedenenNetzen/ Frequenzen bei UTRA-TDD

Idee: Michael Franzen, Bocholt

Bisher erfordert in Mobilfunknetzen der gleichzeitigeEmpfang von Services, die auf mehreren Frequenzengesendet werden, den� Einsatz� mehrerer� parallelerEmpfängerzweige� im� HF-Teil.� Das� hat� negativeAuswirkungen auf Kosten, Gerätegröße und Strom-verbrauch.

Die hier� beschriebene� Erfindung� ermöglicht� dengleichzeitigen Zugriff auf� mehrere� Services,� die� inverschiedenen� UTRA-TDD� Netzen� (d.h.� auf unter-schiedlichen Trägerfrequenzen) gleichzeitig angebo-ten werden.� Der� TDD-Teil� des� UTRA-Standardsbeschreibt eine Übertragung� von� Daten� zwischenEndgerät und� Netz� in� Zeitschlitzen� (auf� einer� Fre-quenz). Hierbei ist� es� je� nach� Erfordernissen� desServices denkbar, dass nicht alle Zeitschlitze ausge-nutzt werden, d.h. das Endgerät den Sender/ Empfän-ger in einigen Zeitschlitzen der durch den Standardbeschriebenen Rahmenstruktur abgeschaltet hat.

Die vorliegende Erfindung schlägt vor, in einer sol-chen Situation den Sender/ Empfänger des Endgerä-tes für Verbindungen zu anderen UTRA-TDD-Mobilfunknetzen in anderen Frequenzbereichennutzbar� zu� machen.� Will� das� Endgerät� gleichzeitigServices mehrerer Netze nutzen, so muß es mit bei-den Netzen� Zeitschlitzzuteilungen� aushandeln,� diesich zeitlich nicht überlappen. Die Verbindung zu denverschiedenen Netzen erfolgt� dann� in� den� jeweilsausge...