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Elektrotechnisches Gerät mit Eingabefunktion ähnlich einer Tastenvorrichtung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017916D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 3 page(s) / 140K

Publishing Venue

Siemens

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Peter Sieger: AUTHOR

Abstract

Die Grenze der Miniaturisierung von Tastenfeldern von z.B. Taschenrechnern oder Mobiltelefonen soll überwunden werden. Die Tastenfelder, welche we- sentlich die Größe des Gerätes bestimmen, sollen zum einen leicht bedienbar (z.B. auch sehschwache Personen) sein, aber trotzdem möglichst klein. Dem stehen bei der Miniaturisierung des Tastenfeldes beispielsweise die kleinen Tasten und die kleinen Aufschriften entgegen. Die Tastenfelder bestimmen außerdem die Kosten des Gerätes wesentlich mit, da sie eine bedeutende elektromechanische Komponente des Gerätes sind. Sie müssen sehr feingliedrig kon- struiert und gefertigt werden und benötigen viel Ma- terial. Bei unzureichender Beleuchtung ist eine Be- dienung der Tastatur nicht möglich.

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Information / Kommunikation

Elektrotechnisches Gerät mit Ein-gabefunktion ähnlich einer Tasten-vorrichtung

Idee: Peter Sieger, München

Die Grenze der Miniaturisierung von Tastenfeldernvon z.B. Taschenrechnern oder Mobiltelefonen sollüberwunden  werden.  Die  Tastenfelder,  welche we-sentlich  die  Größe  des  Gerätes  bestimmen,  sollenzum einen leicht bedienbar (z.B. auch sehschwachePersonen) sein, aber trotzdem möglichst  klein.  Demstehen bei der  Miniaturisierung  des  Tastenfeldesbeispielsweise die  kleinen  Tasten  und  die  kleinenAufschriften entgegen.  Die  Tastenfelder  bestimmenaußerdem die Kosten des Gerätes wesentlich mit, dasie eine bedeutende elektromechanische Komponentedes Gerätes sind. Sie müssen sehr feingliedrig kon-struiert und gefertigt werden und benötigen viel Ma-terial. Bei unzureichender Beleuchtung ist eine Be-dienung der Tastatur nicht möglich.

Um die beschriebenen Probleme zu umgehen, wirdein  Steuerungselement  vorgeschlagen,  welches an-stelle des Tastenfeldes wenigstens ein Scroll-Rädchenin Kombination mit wenigstens einer einzigen Tas-tendruckfunktion aufweist. Die Tastendruckfunktionist notwendig, um  z.B.  den  Zeitpunkt  festlegen  zukönnen, ab wann eine Eingabe Gültigkeit haben soll.Außerdem kann mit den Tastendruckfunktionen bei-spielsweise  durch  einen kurz aufeinanderfolgendenDoppeldruck bzw. Dreifach-  bzw.  Vierfach-  usw.druck  z.B.  wenigstens  die letzte Eingabe wiederrückgängig gemacht werden.

Bei einer statusabhängigen  Ausgestaltung  der  Tas-tendruckfunktionen kann erreicht  werden,  dass  bei-spielsweise  ein  ausgeschaltetes  Mobiltelefon  einge-schaltet wird und umgekehrt. Ein anderes Beispiel füreine statusabhängige Ausgestaltung der Tastendruck-funktionen ist, dass einmal in eine andere Hierarchie-ebene verzweigt und einmal ein gerade ausgewähltesEreignis aktiviert wird. Die Zuordnung der Funktio-nen  zum  Einfach-,  Doppel-,  Dreifach- usw. druckkann, einmal  gewählt,  in  allen  Situationen  gleichbleiben, so dass deren Bedeutungen insgesamt leichtgemerkt werden können.

Ein Vorteil der Tastendruckfunktionen besteht darin,dass kein Licht benötigt wird, so dass diese Funktio-nen auch ohne Blickkontakt durchführbar sind.

In einer möglichen Ausführung sind für die Durch-führung der  Tastendruckfunktionen  das  bzw.  dieScroll-Rädchen selbst in entsprechender Weise aus-gebildet. D.h.,  das  bzw.  die  Scroll-Rädchen  sindselbst als Taster konstruiert. Separate Taster könnensomit entfallen.

Zwar sind Scroll-Rädchen an sich bekannt. Sie sindaber bisher lediglich im Zusammenhang mit der örtli-

chen Steuerung eines  Cursors  bekannt.  Ferner  sindScroll-Rädchen  mit  einer  Tastendruckfunktion  ansich bekannt. Sie sind aber nicht im Zusammenhangals Eingabemittel ähnlich bzw. gleich einer Tastaturbekannt. Insbesondere sind sie nicht im Zusammen-hang  mit  einem  Taschenrechner  oder Mobiltelefonals  Eingabemittel  bekannt.  Außerdem  ist  nicht  be-kannt...